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		<title>Strom- &#8211; Gasanbieter Vergleichen und kräftig Sparen! strom-tarife-billiger.de &#124; gas-tarife-billiger.de</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 03:25:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Diverse Strom- und Gasanbieter erh&#246;hen zum Jahreswechsel die Strom- und Gaspreise. Nach Angaben des Verbraucherportals Verivox heben mindestens 50 Stromanbieter ihre Tarife um durchschnittlich f&#252;nf Prozent an.
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		<title>Wohin geht der Weg der Solarförderung?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 23:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>strom-angebote</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreise]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.</p>
<p>Inzwischen fließen über 20 Prozent Erneuerbare Energien durch deutsche Stromnetze – mehr Kilowattstunden als die verbliebenen Atomkraftwerke im letzten Jahr produzierten. Die Sonnenkraft leistete einen Beitrag von 18 Milliarden Kilowattstunden und ist mehrheitlich von den  Verbrauchern akzeptiert. Trotz dieser Erfolgsmeldungen bricht nun eine politische Diskussion um die Solarförderung los. Die Weichen wurden erst im letzten Jahr neu gestellt – hin zur Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien. Doch nun soll der bereits fahrende Zug schon wieder umgeleitet werden. Im Klartext: Manche Politiker wollen die Photovoltaikförderung kippen, obwohl Solarenergie bereits 2012 günstiger als Haushaltsstrom ist. Es scheint, dass man bei dieser Diskussion die langfristige Perspektive aus den Augen verliert. </p>
<p>Die Strompreise steigen aufgrund hoher Solarförderung – Im Gegenteil, durch mehr Ökostrom werden die Preise sinken.<br />
Erst im Sommer sank der Strompreis am Handel, da die Photovoltaik fast den kompletten Spitzenlaststrom abdecken konnte. Mehr Ökostrom führt zu sinkenden Strompreisen an der Börse. Laut einer aktuellen Studie des Fraunhofer Institut ISE wird Erneuerbarer Strom immer günstiger. Für kleine Photovoltaikanlagen erwarten die Forscher, dass diese spätestens 2030 eine Kilowattstunde für 10 Cent erzeugen und absolut konkurrenzfähig gegenüber fossilen Energien werden. Bereits 2010 fielen die Strompreise um knapp 3,1 Milliarden Euro geringer aus. Doch bei den Verbrauchern kam dieser positive Effekt nicht an. Im Gegenteil: Die Strompreise stiegen. Denn trotz hoher Gewinne fließen weiterhin hohe Förderungen in den Atom- und Kohlestrom – vier Cent pro Kilowattstunde. Eine Greenpeacestudie zeigte, dass die Atomenergie bisher mit mehr als 200 Milliarden Euro in Deutschland staatlich gefördert wurde. Demgegenüber stehen derzeit 100 Milliarden, die in den Solarstrom flossen. Tatsächlich müsse eine Kilowattstunde Atomstrom rund zwei Euro kosten, so das Frauenhofer Institut. 2,70 Euro pro Kilowattstunde kämen auf den Verbraucher zu, wenn Kraftwerkbetreiber mögliche Schäden komplett versichern müssten. </p>
<p>Der Strompreis setzt sich u.a. aus Netzentgelten, Börsenhandelspreisen und der EEG-Umlage zusammen. So trug die EEG-Umlage zur letzten Strompreiserhöhung nur 0,062 Cent pro Kilowattstunde bei – den Großteil machten Netzentgelte und Handelspreise aus. Laut Prognos AG wird der Solarstromanteil bis 2016 wahrscheinlich um 70 Prozent steigen. Dadurch verteure sich jedoch der Energiepreis um lediglich 1,9 Prozent. Doch am Ausbau der Erneuerbaren Energien  beteiligen sich nicht alle gleichermaßen: Fast 570 Unternehmen aus der energieintensiven Industrie sind weitgehend von der EEG-Umlage befreit. Deshalb entstanden für die Verbraucher Mehrkosten von etwa etwa zwei Milliarden Euro, so das Bundesumweltministerium. Diese offiziellen Zahlen lesen Verbraucher selten in der Berichterstattung, sodass nur ein sehr einseitiges Bild der Solarförderung in den Medien wiedergegeben wird.</p>
<p>Photovoltaik als Hindernis für eine verlässliche Energieversorgung?<br />
Solarstrom ist im Erneuerbaren Energiemix eine feste Größe. Der Solarstromanteil beträgt derzeit   3,5 Prozent, was im letzten Jahr 18 Milliarden Kilowattstunden Atomstrom aus dem Netz verdrängte. Kurzfristig gedacht, rechnet man nur die Photovoltaikförderung in Höhe von acht Milliarden Euro. Doch bereits in diesem Jahr sinkt die Vergütung unter das Niveau von Haushaltsstrom, sodass 2016 Photovoltaik nur noch 1,9 Prozent zur Strompreissteigerung beiträgt,  so die Prognos AG. Laut Volker Quasching, Professor für Regenerative Energiesysteme an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin können Biomasse, Wasserkraft und Geothermie nicht mehr als 30 Prozent des Energiebedarfs ab 2050 decken. Insbesondere Geothermie ist mit hohen Kosten verbunden. Möchte man die Importe auf maximal 15 Prozent beschränken, dann tragen künftig Wind- und Sonnenkraft die Hauptlast. Zwar könnten Offshore-Windparks bis zu zwei Drittel bereit stellen, dennoch dann stünde die Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit in Frage. Wahrscheinlicher ist daher ein Anteil von maximal 40 Prozent. Infolgedessen muss die Photovoltaik die Lücke schließen. Wenn man auf Importe verzichtet, wird aus 15 Prozent sogar ein Drittel des künftigen Energiemixes. Um künftig eine Vollversorgung zu garantieren, sollte der jährliche Zubau nicht unter vier bis sechs Gigawatt fallen (Quelle: Photovoltaik). Das widerspricht den aktuellen Vorstellungen eines festen Deckels, der auf ein Gigawatt reduziert werden soll. Statt zu deckeln, zu blocken und Bäumchen wechsle dich zu spielen, sollte die Energiepolitik das EEG vorausschauend und langfristig weiterentwickeln – immer mit ganzheitlichen Blick auf Verbraucher, Strompreise, Wirtschaft und Klimaschutz. </p>
<p>Es fehlt an Strom und Deutschland muss Energie aus dem Ausland einkaufen? Es gibt ausreichend Energiereserven.<br />
Die Märchen von Stromengpässen in Süddeutschland wird von der Deutschen Umwelthilfe widerlegt. Zwar lieferten österreichischen Reservekraftwerke am 8. und 9. Dezember Strom, obwohl  verschiedene Kraftwerke in Deutschland betriebsbereit waren. Diese Entscheidung beruhte auf ökonomischen Kalkül des Netzbetreibers. Medienberichte über fehlende Leitungen oder Wartungsarbeiten stimmen somit nicht. Als Binsenweisheit bezeichnet der DUH-Bundesgeschäftsführer Rainer Baake, dass ein Ausbau der Stromnetze notwendig sei, um die Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien zu ermöglichen. Ab 2012 tragen Photovoltaikanlagen zur Netzstabilität bei, da der Einbau von intelligenten Wechselrichter und Abschalteinrichtung verpflichtend ist.</p>
<p>Solaranlagen liefern nur im Sommer Strom. PV-Anlagen fallen nicht in den Winterschlaf, sondern erzeugen noch ein Viertel des Jahresertrags in den Wintermonaten.<br />
Solarstromanlagen erzeugen auch in den sonnenarmen Monaten und bei trüben Wetter Energie. Etwa ein Viertel des jährlichen Stromertrages wird in den Herbst- und Wintermonaten produziert. Eine Studie des Tec-Institut bewies, dass die Anlagen auch ohne Schneeräumung kontinuierlich Solarstrom erzeugten. Zudem liegt der Wirkungsgrad von den Module besonders an kälteren Tagen höher. Deshalb können steil ausgerichtete PV-Anlagen auch bei niedrig stehender Sonne Energie liefern. So produziert eine PV-Anlage mit zehn Kilowattpeak Leistung an einem gewöhnlichen Tag im Dezember rund zehn Kilowattstunden Strom. Die vierfache Menge wird an einem Sommertag ins Netz gespeist. Ein Quadratmeter eines Solarmodul liefert auch in sonnenarmen Gegenden noch um die 900 Kilowattstunden pro Jahr. Viele Kritiker ziehen dann die Windräder als Lösung heran. Eine Studie der englischen Renewable Energy Foundation (UK) besagt jedoch, dass die Windkraft nur ein Prozent Ertrag im Winter bringt. Damit wird die Behauptung entkräftet, dass allein Photovoltaik durch Reservekraftwerke abgesichert werden muss.</p>
<p>Solarstrom kann heute noch nicht gespeichert werden – aber fahren kann man damit schon.<br />
Die Speichertechnologie steckt noch in den Kinderschuhen. Dennoch gibt es für Solarstrom eine effiziente Lösung: Elektromobilität. Ob auf Carport oder Hausdach - Solaranlagen können als Tankstelle für Elektromobile dienen und direkt aufladen. Somit könnte Photovoltaik auch dabei helfen, dass sich aus dem Trend E-Mobil eine umweltschonende Alternative zum Benziner entwickelt. </p>
<p>Knapp 80 Prozent der Bundesbürger stehen hinter dem EEG und finden die Umlage angemessen.  Dem schließt sich die Ever Energy Group GmbH an. Die EEG-Umlage dient als Anschubfinanzierung für den Ausbau der Erneuerbaren Energie. Doch nicht nur Photovoltaik erhält Förderung: Generell werden Innovationen finanziell unterstützt. Als Deutschland eine Alternative zur Kohle suchte, flossen viele Fördermittel in die Atomkraft. Bis heute ist eine Kilowattstunde Atomstrom mit vier Cent subventioniert. Die Ever Energy Group GmbH geht davon aus, dass bereits in wenigen Jahren keine Förderung mehr notwendig ist. Doch bis dahin, benötigt man in Deutschland eine klare Richtung bei der Energiepolitik: Ausbau statt ständige Ausstiege.</p>
<p>Siehe auch: <a href="http://www.everenergy.de" title="www.everenergy.de">www.everenergy.de</a><br />
Siehe auch: <a href="http://www.everenergy-dresden.de" title="http://www.everenergy-dresden.de">http://www.everenergy-dresden.de</a><br />
Siehe auch: <a href="http://www.everenergy-muenster.de" title="www.everenergy-muenster.de">www.everenergy-muenster.de</a></p>
<br class="clear" /><table id="attachments">
 <thead><tr><th>Anhang</th><th>Größe</th> </tr></thead>
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 <tr class="odd"><td><a href="http://pressemitteilung.ws/files/solarkonzept.jpg">solarkonzept.jpg</a></td><td>20.26 KB</td> </tr>
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		<title>ENTEGA-Infomobil in Oppenhein und Nierstein ? Energieberater informieren über Ökostrom</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:50:03 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>

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		<description><![CDATA[ENTEGA-Infomobil in Oppenhein und Nierstein ? Energieberater informieren &#252;ber &#214;kostrom ...]]></description>
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		<title>SafeTIC startet Markteinführung eines neuen Defibrillators mit automatischer Alarmierung der Rettungskräfte</title>
		<link>http://www.strom-angebote.de/safetic-startet-markteinfuhrung-eines-neuen-defibrillators-mit-automatischer-alarmierung-der-rettungskrafte/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>strom-angebote</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Stromversorgung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>SafeTIC AG: System DOC ermöglicht effektive Soforthilfe bei Herzstillstand</p>
<p>Mannheim – Januar 2012. Mit dem Defibrillator Operational Connected (DOC) bringt SafeTIC ein neues innovatives Rettungsgerät auf den Markt. Unkompliziert in der Handhabung, hocheffizient bei akuten Notfällen und mit einem vielseitigen Funktionsspektrum ausgestattet kann der DOC Menschenleben retten. Umfangreiche Serviceleistungen sind beim DOC inklusive. SafeTIC stellt das Produkt und seine Rettungsfunktionen vor.</p>
<p>Im Notfall zählt jede Minute – dies gilt insbesondere bei plötzlichen Kreislauf- und Herzerkrankungen. Betroffene sind auf eine kompetente ärztliche Behandlung angewiesen, die sofort einsetzt. Doch zumeist trifft das Rettungspersonal erst nach mehreren Minuten am Notfallort ein; die Einleitung der Rettungsmaßnahmen erfolgt damit in einigen Fällen zu spät, um zum Beispiel irreversible Hirnschäden nach einem Herzinfarkt zu verhindern. Wie wichtig eine unmittelbare Hilfe bei Infarkten ist, belegen Statistiken: Erfolgt die Defibrillation innerhalb von 3 Minuten nach Eintritt des symptomatischen Herzflimmerns, steigt die Überlebenschance von 2 auf 70 Prozent. </p>
<p>Vor diesem Hintergrund entwickelte SafeTIC das Produkt DOC, ein innovatives Notfallgerät, das Leben retten soll. Der Defibrillator ist so konzipiert, dass er auch von medizinisch nicht geschultem Personal bedient werden kann. Die Besonderheit des Gerätes ist, dass eine sofortige Alarmierung der Rettungskräfte (Nummer 112) nach Öffnen des Deckels erfolgt. Durch eine integrierte Freisprecheinrichtung wird dem Helfer vor Ort mit Sprachanweisungen der Rettungsstelle eine schnelle Behandlung des Opfers erleichtert. Eventuelle Ängste, etwas falsch zu machen und auftretende Panik können so dem Ersthelfer genommen werden. Auch sorgt der automatische Notruf über die Nummer 112 dafür, dass die Rettungskräfte ohne Zeitverzögerung anrücken können.</p>
<p>Die integrierte Diagnosefunktion des DOC ermittelt selbsttätig, ob ein Herzflimmern eingetreten ist; ist dies der Fall, löst das System einen Stromstoß aus und bewirkt die Revitalisierung des Infarktbetroffenen. Der Notfallmanager von SafeTIC schafft ausgezeichnete Voraussetzungen, um Herzstillstand-Opfer im Notfall mit der dringend benötigten ersten Hilfe versorgen zu können – und das ohne medizinisches Fachpersonal und unabhängig von externer Stromversorgung.</p>
<p>SafeTIC stellt die Einsatzbereitschaft des DOC mit einem umfangreichen Servicepaket sicher. Unter anderem sorgt eine 24-Stunden-Überwachung dafür, dass eventuelle Störungen automatisch erkannt und entsprechende Wartungsarbeiten zeitnah durchgeführt werden können. Hierfür veranlasst SafeTIC den Einsatz geschulter Techniker, die nötigenfalls auch typische Verschleißteile ersetzen bzw. den DOC nach erfolgter Anwendung wieder in den Bereitschaftsstatus zurückversetzen.</p>
<p>Unternehmen und Institutionen, die weitere Informationen über das SafeTIC-System DOC benötigen, finden diese auf <a href="http://www.safetic-ag-defibrillator.de" title="www.safetic-ag-defibrillator.de">www.safetic-ag-defibrillator.de</a>.</p>
<p>Über die SafeTIC AG</p>
<p>Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. SafeTIC ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Zudem ist SafeTIC Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTic AG über 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.</p>
<p>Kontakt SafeTIC AG</p>
<p>SafeTIC AG<br />
Jennifer Stahl</p>
<p>Floßwörthstraße 57<br />
68199 Mannheim</p>
<p>Tel.: + 49 (0) 621 842 528 0<br />
Fax: + 49 (0) 621 842 528 999</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:jennifer.stahl@safe-tic.de">jennifer.stahl@safe-tic.de</a><br />
Internet: <a href="http://www.safe-tic.de" title="http://www.safe-tic.de">http://www.safe-tic.de</a></p>
<p><a href="http://www.safetic-ag-defibrillator.de" title="http://www.safetic-ag-defibrillator.de">http://www.safetic-ag-defibrillator.de</a></p>
<br class="clear" />]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>DISCOUNTER-STROM kooperiert mit Miet24</title>
		<link>http://www.strom-angebote.de/discounter-strom-kooperiert-mit-miet24/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>strom-angebote</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Stromanbieter]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Stromanbieter startet Zusammenarbeit mit dem Online-Marktplatz Der Energieversorger freut sich über eine neue erfolgreiche Kooperation: DISCOUNTER-STROM (<a href="http://www.discounter-strom.de/" title="http://www.discounter-strom.de/" rel="nofollow">http://www.discounter-strom.de/</a>) und Miet24 heißt ab sofort die neue Partnerschaft, durch die Kunden einen attraktiven Mehrwert erhalten. Denn beide Anbieter haben sich darauf spezialisiert, ihren Kunden Produkte zu vorteilhaften Konditionen zu offerieren.</p>
<p><a href="http://www.ptext.de/nachrichten/discounter-strom-kooperiert-miet24-307234" target="_blank">Weiterlesen</a></p>]]></description>
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		</item>
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		<title>Kosten für Gas und Strom werden weiter steigen</title>
		<link>http://www.strom-angebote.de/kosten-fur-gas-und-strom-werden-weiter-steigen/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 23:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>strom-angebote</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Stromversorger]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Bezugspreise für Strom und Gas steigen Jahr für Jahr unaufhaltsam an. Es ist ein wiederkehrendes Ritual, dem keiner entkommen kann. Die Strom- und Gaslieferanten haben gerade erneut eine Erhöhung der Preise angekündigt. Neben rund 80 Gasanbieter sind auch über 100 Stromversorger in der Bundesrepublik ihrer Preispolitik treu geblieben und haben zum Jahreswechsel die Preise erhöht. Gegenüber dem Vorjahr ergeben sich so Preissteigerungen von 3,5 Prozent bei Strom und stolzen 6 Prozent für den Bezug von Gas. Es bleibt abzuwarten, dass auch die Anbieter, die bisher ihre Preise nicht angepasst haben, diese nun nach oben korrigieren werden.</p>
<p>Die <strong>Kosten für Gas und Strom werden weiter steigen</strong>, auch wenn einige Branchenriesen zumindest bis zum Ende der Heizperiode gesicherte Preise zusagen. Der Verlauf ist eindeutig, die Energiekosten kennen nur den Trend nach oben. Auch wenn der Aufwärtstrend aufgrund der Finanzkrise im Jahr 2008 kurzzeitig unterbrochen wurde, ist der Trend leider intakt.Während der Finanzkrise brach die Nachfrage ein, vor allem Gas war in großen Mengen verfügbar, da viele große Unternehmen als Abnehmer ausfielen. Daraufhin senkten einige Anbieter durchaus spürbar die Preise, während andere Versorger die geringeren Bezugspreise nicht an ihre Kunden weitergaben. Doch die Märkte drehen schnell und der steigende Nachfrage insbesondere aus den Schwellenländern wie China oder Indien lässt die Preise spürbar anziehen. Auch die in der Bundesrepublik eingeführte Energiewende lässt die Preise ansteigen. Die gesteigerte Nachfrage nach Rohstoffen sowie die Umlage für erneuerbare Energien sind die aktuellen Gründe für die gestiegenen Kosten. Um fast 60 Prozent sollen sich die Energiepreise bis zum Jahr 2020 erhöhen. Davon gehen einige Experten nach der aktuellen Marktsituation aus. </p>
<p>Bezogen auf einen Vier-Personen-Haushalt würde dies einer Preissteigerung von über 500 Euro pro Jahr bedeuten. Über <strong>30 bis hin zu 40 Prozent Preissteigerung</strong> - davon spricht die Unternehmensberatung in ihrer Studie. Demnach soll alleine dem Gasmarkt schon turbulente Zeiten bevorstehen. Wegen der weltweiten Überkapazitäten soll dann allerdings eine kurzfristige Erholung des Gaspreises folgen, doch die Preise von heute werden schon bald als niedrig angesehen.</p>
<p>Die Bundesnetzagentur und Verbraucherschützer empfehlen den privaten wie geschäftlichen Konsumenten immer wieder einen <strong><a href="http://strom1000.de" title="Strom Vergleich Preisvergleich">Wechsel des Strom- und Gas-Anbieters</strong></a>. Leider scheuen gerade private Verbraucher diesen Schritt. Fast 43 Prozent aller privaten Haushalte war der Behörde zufolge im Jahr 2010 noch im Grundversorgertarif, der meist der teuerste Tarif der Versorger ist. Den Wechsel in einen günstigeren Tarif des lokalen Versorgers haben fast 41 Prozent der privaten Haushalte vollzogen. Nur 15 Prozent der Verbraucher hat zu einem günstigen Versorger gewechselt, teilte die Behörde mit. Somit wird verständlich, warum nicht nur die Branchenriesen ihre Preise beliebig erhöhen können. Durch die geringe Wechselzahl ist die Kundenzahl und somit die Einnahmequelle gesichert. Die Gründe, warum hauptsächlich die privaten Haushalte so zögerlich zu einem günstigen Anbieter von Strom und Gas wechseln, sind bekannt. Tarifdschungel, Kleingedrucktes aber auch die Befürchtung, im Konkursfalle des Anbieters ohne Energieversorgung dazustehen, sind die meistgeannten Gründe. Durch Preisvergleichsrechner, die im Internet zu finden sind, sind die Verträge übersichtlich tabellarisch dargestellt. Dort werden die Tarife der einzelnen Energieanbieter übersichtlich dargestellt. Die Kündigung und alle Wechselformalitäten übernehmen meist die neuen Anbieter aus aus Servicegründen. Die Ersparnis, die mehrere hundert Euro pro Jahr ausmachen kann, steht nur wenige Minuten Arbeit gegenüber.</p>
<br class="clear" />]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Anzahl der Stromanbieter in Deutschland weiter gestiegen</title>
		<link>http://www.strom-angebote.de/anzahl-der-stromanbieter-in-deutschland-weiter-gestiegen/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>strom-angebote</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Stromanbieter]]></category>

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		<description><![CDATA[Heidelberg - Verivox hat ermittelt, dass rund 3 Millionen Haushaltskunden im Jahr 2011 einen neuen Stromanbieter gewählt haben. Die Anzahl der Stromanbieterwechsel hat im Vergleich zum Vorjahr damit leicht zugenommen. Die meisten Verbraucher haben jedoch nach wie vor noch nie gewechselt.
















Laut Monitoringbericht der Bundesnetzagentur haben im Jahr 2010 rund 2,7 Millionen Haushaltskunden einen Stromanbieterwechsel durchgeführt, [...]]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Sie einen Stromanbieter Preisvergleich bewerkstelligen können &#8211; Und warum Sie es tun sollten</title>
		<link>http://www.strom-angebote.de/wie-sie-einen-stromanbieter-preisvergleich-bewerkstelligen-konnen-und-warum-sie-es-tun-sollten/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:44:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>strom-angebote</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Stromanbieter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein jeder nutzt heutzutage Strom - und das zumeist durchgehend. Doch die meisten Verbraucher machen sich kaum Gedanken&#252;ber die dabei aufkommenden Unkosten. An einen Stromanbieter Preisvergleich denkt in der Regel kaum irgendeiner. Die Konditionen des  aktuell gew&#228;hlten Stromanbieters werde ...]]></description>
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		<title>Wo gibt es die guten Preisvergleiche?</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 00:40:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>strom-angebote</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Stromanbieter]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Preisvergleiche sparen Geld, MicroTarife.de stellt die beliebten Preisvergleiche vor.</p>
<p>Wir wollen mehr von unserem Geld haben, daher sind Preisvergleiche sehr beliebt und diese können im Internet kostenlos verwendet werden, wo findet man die beliebten Preisvergleiche?</p>
<p><a href="http://www.microtarife.de/preisvergleiche">Beliebte Preisvergleiche</a> werden bei MicroTarife.de vorgestellt, mit denen kann man bares Geld sparen, das sind oft hunderte Euros im Jahr, die nur durch die Verwendung der Preisvergleiche eingespart werden.</p>
<p>Preise vergleichen bei den Stromtarifen lohnt sich besonders, denn jeder verwendet Strom im Haushalt und wer hier einen billigen Stromtarif hat, der spart im Jahr oft 300 bis 600 Euro, wie das genau funktioniert erklärt MicroTarife.de mit der Information <a href="http://www.microtarife.de/preisvergleich-strom">Preisvergleich der Stromanbieter</a></p>
<p>Ebenso wie beim Strom, kann man auch bei den Gaskosten richtig sparen, hier sind oft 500 bis 700 Euro im Jahr drin, die eingespart werden durch die Nutzung eines billigen Gastarifes, wie das genau funktioniert erklärt MicoTarife.de <a href="http://www.microtarife.de/gasvergleich">Gasanbieter Preisvergleich</a></p>
<p>Wir vergleichen schon täglich die Preise, so im Supermarkt, dort greifen wir gerne zu den Sonderangeboten, aber auch an der Tankstelle wird gespart, ebenso geht dies in weiteren Bereichen unseres Lebens, MicroTarife.de zeigt, wie einfach man sparen kann.</p>
<p>MicroTarife.de Preisvergleiche<br />
Internet Preisvergleich<br />
Strom Preisvergleich<br />
Gas Preisvergleich</p>
<p>MicroTarife.de findet die günstigsten Tarife</p>
<p>Kontakt:<br />
MicroTarife.de<br />
Martin Brotzler<br />
Gänsäckerstr. 5<br />
71332 Waiblingen<br />
01805-660225-0</p>
<p><a href="http://www.microtarife.de/" title="http://www.microtarife.de/">http://www.microtarife.de/</a><br />
<a href="mailto:microtarife@web.de">microtarife@web.de</a></p>
<p>Pressekontakt:<br />
OnlinePresse.info<br />
Martin Brotzler<br />
Gänsäckerstr. 5<br />
71332 Waiblingen<br />
<a href="mailto:redaktion@onlinepresse.info">redaktion@onlinepresse.info</a><br />
01805-60225-0<br />
<a href="http://www.onlinepresse.info" title="http://www.onlinepresse.info">http://www.onlinepresse.info</a></p>
<br class="clear" />]]></description>
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		<title>Kommt bald der Stromkollaps?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>strom-angebote</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Strompreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Strompreise steigen Jahr f&#252;r Jahr.Auch zu Beginn dieses Jahres hat eine Vielzahl von Anbietern schon wieder die Preise erh&#246;ht und ein Ende scheint nicht in Sicht zu sein. ...]]></description>
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