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1Jul/100

Kyocera liefert Solarmodule für Sportboote von Toyota (mit Bild)

Die Kyocera Corporation kündigte an, dass das Unternehmen nun auch Solarmodule für "Toyota Solar Panels" liefert. Diese Module sollen in die von der Toyota Motor Corporation hergestellten und vertriebenen Sportboote installiert werden. Toyota So
Kyoto / Neuss (ots) -

Die Kyocera Corporation kündigte heute an, dass das Unternehmen nun auch Solarmodule für "Toyota Solar Panels" liefert. Diese Module sollen in die von der Toyota Motor Corporation hergestellten und vertriebenen Sportboote installiert werden. Toyota Solar Panels lassen sich auch als optionale Einheit auf Sportbooten anderer Hersteller einbauen.

Kyocera präsentiert dieses Solarmodul auf seinem Stand auf der PV Japan 2010, einer Fachmesse für Solarenergieprodukte, die vom 30. Juni bis zum 2. Juli 2010 im Pacifico Yokohama in Japan stattfindet.

Der von den Solarmodulen erzeugte Strom kann in einer Batterie gespeichert und als zusätzliche, langlebige Stromquelle für zahlreiche elektronische und andere Geräte an Bord eines Sportboots...
Quelle: fair-news.de - Feed Alle Ressorts

30Jun/100

E-Mobilität bietet viele Perspektiven

Wangen, 30. Juni 2010 – Der Markt der elektrisch betriebenen Fahrzeuge befindet sich im Aufschwung. Das Wangener Ingenieurbüro MSR-Office möchte sich in diesen Bereich verstärkt einbringen. Durch die Kooperation mit EnBW ist dazu der Grundstein gelegt. Im Interview spricht Geschäftsführer Christian Roth über die Zukunft der E-Mobilität und kündigt eine neue Produktreihe an.

Wie unterscheiden sich elektrisch betriebene von herkömmlichen Fahrzeugen?
Christian Roth: Die Fahrzeuge besitzen ein Batteriepack und haben weder Getriebe noch Verbrennungsmotor. In der heutigen Anfangsphase der Elektromobilität muss der Fahrer sehr vorausschauend mit der verfügbaren Energie der Batterie umgehen. Die zunächst ohnehin begrenzte Batteriereichweite kann durch entsprechende Einflussfaktoren wie Geländeform als auch Umgebungstemperatur maßgeblich beeinflusst werden. Eine Batterie entlädt sich bei niedrigen oder sehr hohen Umgebungstemperaturen sowie Steigungen deutlich schneller. Dagegen kann bergab Energie gespart werden.

Sie sind Partner der EnBW und statten die größte Elektroflotte Deutschlands mit Datenaufzeichnungsgeräten aus. Wie kam es zu der Kooperation?
Christian Roth: EnBW suchte einen Partner für die Erfassung und Fernübertragung der in den E-Bikes gesammelten Daten. MSR-Office besitzt in diesem Bereich langjährige Erfahrung und vorentwickelte Produkte. Obwohl die Zeitvorgaben eng waren, haben wir es geschafft, ein passendes System für das Projekt zu entwickeln und produzieren. Durch hohes Engagement unserer Mitarbeiter kann die Flotte pünktlich am 4. Juli in Betrieb gehen.

Warum sind die Datenaufzeichnungsgeräte für das Projekt der EnBW so wichtig?
Christian Roth: Das Elektrofahrzeug allein reicht nicht aus. Es gibt weitere wichtige Komponenten. Das Datenaufzeichnungsgerät gehört dazu. Es zeichnet Werte wie den Ladezustand des Akkus, das gefahrene Höhenprofil, die Fahrgeschwindigkeit, die Außentemperatur und die GPS-Koordinaten permanent auf. Das System, das wir für die EnBW-Flotte entwickelt haben, liefert diese Daten und sendet sie anonymisiert per Handyfunk an ein Rechenzentrum.

Wie wird sich die Datenaufzeichnung in Elektrofahrzeugen weiterentwickeln?
Christian Roth: Zukünftig werden die Daten im Fahrzeug in Echtzeit verarbeitet. Im Moment werden sie zentral über Handyfunk an einen zentralen Datensammler übertragen und nachträglich ausgewertet. So kann unter anderem der Fahrer seine gefahrene Strecke später über Smartphone-Apps abrufen. Zukünftig findet diese Verarbeitung direkt im Fahrzeug statt. Die Daten werden gekoppelt mit einem intelligenten Navigationssystem, das die notwendigen Werte vorausschauend verarbeitet. Parallel dazu werden derzeit von Firmen Konzepte entwickelt, wie der Einsatz von Elektrofahrzeugen wirtschaftlich sinnvoll werden kann. Man denkt über Carsharing, Firmenflotten oder Flotten für Urlauber nach.

Wird MSR-Office in Zukunft weitere Produkte im Bereich Elektromobilität vorstellen?
Christian Roth: Das Thema ist für uns sehr interessant. Deshalb entwickeln wir momentan eine Produktreihe für diesen Bereich. Wir werden der Öffentlichkeit noch in diesem Herbst ein erstes Datenrecorder-Telemetriesystem für E-Mobilität vorstellen.



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Quelle: pressemitteilung.ws - Feed Alle Ressorts

29Jun/100

Mit Lean-Philosophie zur leichteren Karosserie

Ingenics" schlanke CFK-Fabrik: wettbewerbsfähige Großserien-produktion von Kunststoff-Bauteilen für die Automobilindustrie.

(Ulm) - Fabrik- und Produktionsplanungsspezialisten bei Ingenics haben das Modell einer Fabrik für CFK-Bauteile entwickelt. Gezeigt wird, dass - und vor allem unter welchen Bedingungen - es möglich ist, solche Bauteile zu attraktiven Kosten für die Großserie herzustellen. Der Weg zur leichteren Karosserie führt über effizientere Produktionsstätten sowie die kontinuierliche Weiterentwick-lung von Fertigungstechnologie und Materialien.

Um die Absätze der europäischen Automobilindustrie wieder auf Vorkrisen-Niveau zu bringen, müssen Hersteller neue Wege gehen. Dazu gehören nachhaltige Investitionen in die Umweltverträg-lichkeit der Fahrzeuge. Mittelfristig wird das Elektroauto neue Realität auf den Straßen sein.

Weil jede Batterie und jeder Elektromotor, die in ein Fahrzeug eingebaut werden, zusätzliches Gewicht bedeuten, muss vor allem die Karosserie leichter werden. Jedes eingesparte Kilogramm trägt dazu bei, Leistung und Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Wird das Gewicht um 100 kg reduziert, sinkt der Kraftstoffverbrauch um rund fünf Prozent. Der Erfolg hängt vom Einsatz von Leichtbauwerkstoffen wie Faserverbundwerkstoffen, insbesondere Carbon-faserverstärkten Kunststoffen (CFK) ab, wie sie in der Luftfahrtin-dustrie und im Rennsport längst eingesetzt werden.

Um in der Großserienproduktion den Stückpreis für CFK-Bauteile attraktiv zu machen, müssen rationelle, kostengünstige und automatisierbare Produktionsverfahren entwickelt werden. Der Fokus liegt auf der konsequenten Überführung werkstattgeprägter CFK-Fertigungsstätten in eine moderne und verschwendungsarme Produktion. Die drei wesentlichen Herausforderungen für die Industrie sind: der Werkstoff-Preis, die Herstellungsprozesse und die Frage der Recyclingfähigkeit gemäß der Altfahrzeugverordnung.

Ein wichtiger Ansatzpunkt für die Gewichtsoptimierung ist also die Industrialisierung der Fertigungsprozesse. Das Ingenics-Fabrikmodell ist in der Lage, auf Basis der Lean-Philosophie CFK-Bauteile unter aktuellen technologischen Rahmenbedingungen für die Großserie (100.000 Fahrzeuge/Jahr) herzustellen. Eine Studie, die Ingenics selbst durchführte, soll als Grundlage und Austauschplattform dienen, um gemeinsam mit der Industrie tragfähige individuelle Lösungen zu entwickeln. Die Fabrik- und Produktionspla-nungsspezialisten der Ingenics AG stehen für den Dialog bereit.

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Als Abbildung empfehlen wir z.B. das Foto eines CFK-Bauteils (CFK-Dach von BMW, 1 BMW-Presse) das sie downloaden können unter: https://www.press.bmwgroup.com/pressclub/p/de/photoDetail.html?docNo=P00...

Über Ingenics
Die Ingenics AG ist ein innovatives, expandierendes Beratungsunternehmen mit den Geschäftsfeldern Fabrik- und Produktionsplanung, Logistikplanung, Effizienzsteigerung Produktion sowie Effizienzsteigerung Office. Zu den Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist die Ingenics AG ein gefragter Partner für die Planung und Realisierung weltweiter Produktionsstandorte, beispielsweise in Indien, China, den USA und Osteuropa. Derzeit beschäftigt die Ingenics AG rund 180 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 30 Jahren mehr als 2.700 Projekte erfolgreich durchgeführt. Ingenics begleitet seine Kunden durch das komplette Projekt, von der Konzeption bis zur praktischen Umsetzung der Pläne.

Ingenics AG
Heike Lang
Schillerstraße 1/15
89077 Ulm
0731-93680-230

www.ingenics.de

Pressekontakt:
Zeeb Kommunikation GmbH
Anja Pätzold
Hohenheimer Straße 58a
70184
Stuttgart
info@zeeb.info
0711-60 70 719
http://www.zeeb.info



Quelle: pressemitteilung.ws - Feed Alle Ressorts

23Jun/100

aktien-meldungen.de: “Wir sehen interessante Potentiale für Kooperationen und zusätzliche Vermarktungschancen”- Heliocentris-CFO Dr. András Gosztonyi im Gespräch mit a|m

Die Heliocentris Fuel Cells AG (ISIN: DE000A0HMWH7 / WKN: A0HMWH) hat sich auf umweltfreundliche Energiespeicherlösungen auf Basis von Brennstoffzellen-Batterie Hybriden spezialisiert. Im Interview mit a|m spricht Finanzvorstand Dr. András Gosztonyi über die Bedeutung von Energie-Management-Systemen und die möglichen Einsatzfelder.


Quelle: ptext.de - Startseiten-Feed

11Mai/100

Grüne Energie – 600 Meter hohe Windmühlen sparen Platz und bringen mehr Leistung

Berlin (pte) - Um grüne Energie zu erzeugen, braucht man derzeit viel Platz. Windparks nehmen große Felder ein, Solaranlagen ein ganzes Dach oder gar riesige Flächen in der Wüste, in Elektoautos geht viel Raum für die Batterie verloren.

Doch die Techniktüftler der Cleachtech-Branche arbeiten unter Hochdruck an Platz sparenden Lösungen. Auf dem Green Venture Summit 2010 am [...]
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