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21Jun/100

Mit AERO-LIFT der Sonne entgegen

(newsmax.de) Geislingen, 21. Juni 2010 – Auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien gilt Deutschland als Vorreiter. Windkraft, Sonnenenergie, Erdwärme und Co. sind und bleiben hier ein Zukunftsmarkt und werden immer stärker genutzt. Um die natürlichen Energien zu gewinnen sind moderne, hochentwickelte Technologien und Geräte notwendig. Bei dem Bau von Offshore-Windkraftanlagen oder der Fertigung von Solarkollektoren kommen immer häufiger Vakuumhebegeräte wie die von AERO-LIFT zum Einsatz. Sie optimieren den Produktionsfluss und gestalten ihn effektiver.
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31Mai/100

Einheitliche Gestaltung statt Flickenteppich

Solar-Energiedach vereint Funktion und Architektur

sup.- Früher war ein Hausdach nicht mehr und nicht weniger als die schützende Hülle nach oben. Eine wichtige Aufgabe, die heute immer häufiger durch Zusatzfunktionen ergänzt wird: Weil Dächer die perfekte Schnittstelle zur Sonnenstrahlung bilden, spielen sie inzwischen bei vielen Gebäuden eine wichtige Rolle in der Energieversorgung. Solarkollektoren sammeln die Sonnenwärme, um sie für Heizung und warmes Wasser nutzbar zu machen. Und Photovoltaikmodule wandeln die kostenlose Strahlung in elektrischen Strom um. Beides sind gebäudetechnische Entwicklungen, die die Kosten für den Energiebedarf deutlich reduzieren. Der Nachteil ist jedoch, dass durch die Kollektoren und Module in vielen Fällen von der ursprünglichen Dachgestaltung, die der Architekt einst im Sinn hatte, nicht viel übrig bleibt. Statt einer einheitlichen Fläche gibt es einen vielfarbigen Flickenteppich aus unterschiedlich großen Modulen sowie Zwischenräumen mit Dachziegeln. Gerade dort, wo Gauben, Fenster und Dachdurchführungen die Planung zusätzlich erschweren, ist eine harmonische Verbindung von Architektur und Solartechnik kaum möglich.
Für nicht wenige Hausbesitzer war bisher diese Perspektive eines verunstalteten Dachs Grund genug, auf die kostensparenden und schadstoffmindernden Vorteile der Sonnenenergie zu verzichten. Sie dürfen jetzt umdenken. Denn eine innovative Lösung des Problems bietet das "integrierte Solar-Energiedach", eine zeitgemäße Option für architektonisch ansprechende Dachgestaltungen mit großflächiger Solartechnik. Funktionale und ästhetische Ansprüche können damit gleichermaßen berücksichtigt werden, so dass für die Gebäudeplanung ganz neue Chancen entstehen - auch unter energetischen Gesichtspunkten. Das Solar-Energiedach beseitigt die Flickenteppiche, indem es Sonnenkollektoren und Photovoltaikmodule hinsichtlich Größe, Stärke und Farbe in einer einheitlichen Optik zur Verfügung stellt. Aber auch die hässlichen Lücken rund um Abgasführungen, Fensterluken oder an schrägen Dachkanten können gleichwertig geschlossen werden: Dummy-Module mit identischer Oberfläche wie die Funktions-Module lassen sich vor Ort passgenau zuschneiden, so dass sich anschließend tatsächlich die komplette Dachfläche im ansprechenden Einheits-Look präsentiert. Entwickelt wurde das Solar-Energiedach von dem Systemanbieter und Sonnenheizungs-Spezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) sowie den erfahrenen Dach-Experten der niederländischen Firma Ubbink. Weitere Informationen zum Solardach und zu dessen Einbindung in ein Gesamt-Solarsystem gibt es im Internet unter www.wolf-heiztechnik.de.

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27Mai/100

Sommerspaß – praktische Begleiter für Urlaub, Reise und Outdoor

Rucksack mit Sonnenenergie
High Tech für unterwegs. Mit diesem pfiffigen Rucksack von BRESSER lassen sich alle gängigen mobilen Geräte wie z. B. iPhone oder iPod aufladen. Neben Adaptern für die meisten Handy-Typen gibt es auch ein KFZ-Ladekabel und einen Stromadapter.
Solar-Rucksack, Best.-Nr.: 860807-7F

Mega-Kühlbox stellt 48-Liter kalt

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26Mai/100

Teure Sonnenenergie: Warum uns das umjubelte “O sole mio spanisch vorkommen kann

Teure Sonnenenergie: Warum uns das umjubelte "O sole mio" spanisch vorkommen kann ...
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26Mai/100

Photovoltaik-Projekte – Wenn Sonnenenergie zur Sonnenfinsternis wird

Auf Sonnenenergie setzen! Darauf orientieren Zukunftsszenarien, die sich mit dem wachsenden Energiebedarf der Menschen beschäftigen. Auch im Beifall, der Autos mit elektrischem Antrieb gilt, hallt das Hohelied aufs Sonnenlicht wider, als sei dieser Stromlieferant letztlich an einen Nulltarif gebunden.

Nachdenklich stimmen muss, was in Spanien passiert. Dort hat die Regierung das Projekt „Sonnenenergie“ bislang sehr massiv gefördert. [...]
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25Mai/100

DEGERenergie meldet rund 2.000 Bestellungen für Ontario – Erste Nachführsysteme aus lokaler Fertigung installiert

Horb a.N., 25. Mai 2010. Die Produktion von DEGERenergie in Kanada läuft. Inzwischen sind die ersten Nachführsysteme, die in Ontario gefertigt wurden, installiert. Die Systeme des deutschen Herstellers arbeiten mit dem patentierten Steuermodul DEGERconecter und erzielen damit überproportionale Erträge. Schon jetzt liegen dem Hersteller allein für den kanadischen Markt rund 2.000 Bestellungen vor.

Entscheidender Vorteil der Systeme von DEGERenergie ist der patentierte DEGERconecter. Dieses intelligente Steuermodul wurde von dem Unternehmen selbst entwickelt. Es sorgt dafür, dass die angeschlossenen Solarmodule immer nach der energiereichsten Stelle am Himmel ausgerichtet werden. Dadurch erzielen die Systeme des deutschen Herstellers die weltweit höchste Energieausbeute im Photovoltaik-Bereich.

Investoren in Ontario, die ihren Solarstrom auf Basis des DEGERconecters produzieren, rechnen aufgrund der hohen Erträge, die sie damit erzielen, kombiniert mit den hohen Einspeisevergütungen der Regierung mit Renditen im zweistelligen Prozentbereich.

Die DEGERtraker vom Typ 5000HD und 7000NT, die jetzt im Rahmen des neuen microFIT Programms in Ontario geliefert und aufgebaut wurden, sind gemäß den gesetzlichen Bestimmungen vor Ort gefertigt worden. "Wir haben schon früh die Voraussetzungen dafür geschaffen, um den neuen gesetzlichen Bestimmungen in Ontario gerecht zu werden", freut sich Artur Deger, Geschäftsführer von DEGERenergie. "Davon profitieren wir jetzt. Nach Lage der Dinge werden in den nächsten Wochen und Monaten weitere Bestellungen aus Kanada bei uns eingehen. Uns liegen bereits mehrere Anfragen vor, darunter auch für größere Megawatt-Projekte, die nicht unter das MicroFIT Programm fallen."

Die neue Einspeisetarif-Struktur und das darin enthaltene microFIT Programm schiebt derzeit den Markt für erneuerbare Energien in der kanadischen Provinz Ontario kräftig an. Die hohen Einspeisevergütungen sind allerdings an die Bedingung geknüpft, dass ein erheblicher Teil der Wertschöpfung im Land generiert wird.

DEGERenergie wurde 1999 von Artur Deger gegründet und ist heute Weltmarktführer für solare Nachführsysteme mit weltweit mehr als 30.000 installierten Systemen.

Mehr Informationen: www.DEGERenergie.com.

Hinweis für die Redaktion:
Druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab,
Tel.: 07127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über DEGERenergie (www.DEGERenergie.com):

DEGERenergie ist ein international tätiges, zukunftsorientiertes Unternehmen mit Sitz in Horb am Neckar. Das Unternehmen wurde 1999 von Artur Deger gegründet und ist heute Weltmarktführer für solare Nachführsysteme mit mehr als 30.000 installierten Systemen in 38 Ländern. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 40 Mitarbeiter, bei den Zulieferern von DEGERenergie sind rund 340 Mitarbeiter beschäftigt.
Im Mittelpunkt des unternehmerischen Denkens und Handelns von DEGERenergie steht die Konstruktion, Entwicklung und Fertigung von Nachführsystemen für Photovoltaikmodule in der Solar-Technologie. Durch den Einsatz dieser Nachführsysteme lässt sich die Sonnenenergie in Solaranlagen wesentlich besser nutzen als mit statischen Systemen - Anlagen, die mit DEGERenergie-Systemen arbeiten, erzielen eine um bis zu 45 Prozent höhere Energieausbeute. Das patentierte Steuermodul DEGERconecter wurde 2001 mit dem Erfinderpreis des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet und ist inzwischen mehr als 57.000mal weltweit im Einsatz.

DEGERenergie
Peter M. Scherer
Industriestraße 70
72160 Horb
+49 (0) 7451-539 14-0

http://www.DEGERenergie.com

Pressekontakt:
digit media
Herbert Grab
Schulberg 5
72124
Pliezhausen
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20Mai/100

Stadtwerke Düsseldorf gründen “Grünwerke GmbH” / Massive Investitionen in erneuerbare Energien geplant

Die Stadtwerke Düsseldorf setzen mit der Gründung des Tochterunternehmens Grünwerke ein deutliches Zeichen für den verstärkten Ausbau erneuerbarer Energien: "Wir wollen in den kommenden zehn Jahren einen dreistelligen Millionenbetrag in erneuerbare Energien investieren", so Rainer Pennekamp, Vorstand der Stadtwerke Düsseldorf. Im Mittelpunkt steht dabei die neu gegründete Tochtergesellschaft Grünwerke: "In unserem neuen Tochterun-ternehmen bündeln wir alle Aktivitäten im Bereich der Windkraft - sowohl an Land wie auch auf See - und der Sonnenenergie. Das erste neue Projekt der Grünwerke ist die Beteiligung an dem Offshore-Projekt 'EnBW Baltic 1', an dem wir uns mit vier Megawatt beteiligen. 'EnBW Baltic 1' ist der erste kommerzielle Offshore-Windpark in der deutschen Ostsee und wurde von der EnBW Erneuerbare Energien GmbH entwickelt. Die Fertigstellung ist für Ende 2010 geplant", so Pennekamp weiter.


Quelle: ptext.de - Startseiten-Feed

19Mai/100

Mehrfachsolarzellen – Mehr Sonnenlicht in Energie umwandeln

Solarenergie wird eine bedeutende Rolle im Energiemix der Zukunft spielen. Denn Sonnenenergie steht unbegrenzt zur Verfügung. Mithilfe einer Konzentrator-Solarzelle lässt sich noch mehr Sonnenlicht in Energie umwandeln.

Klimawandel und versiegende fossile Ressourcen bestimmen den Energiemix der Zukunft. Die Solarenergie wird dabei eine wesentliche Rolle spielen. Dr. Andreas Bett und Dr. Frank Dimroth vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme [...]
Quelle: pressemitteilungen-online.de - Feed Alle Ressorts

14Mai/100

Dobelmühle setzt auf Sonnenenergie

Oldenburg, Mai 2010. Die Dobelmühle GmbH setzt auf Sonnenenergie: 30 Solarmodule auf dem Dach der christlichen Einrichtung produzieren ab sofort jährlich rund 6.900 Kilowattstunden grünen Strom – etwa so viel, wie zwei dreiköpfige Familien im Jahr verbrauchen. Die Anlage verdankt ...
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10Mai/100

Neues Mitglied: Pro Passivhaus begrüßt Leipfinger-Bader

Leipfinger-Bader wird Mitglied im Passivhaus-Expertenkreis

Die Ziegelwerke Leipfinger-Bader aus Vatersdorf (Niederbayern) sind jetzt dem bundesweiten Verein "Pro Passivhaus" beigetreten. Der Anbieter des Mauerziegels "Unipor W07 Coriso", der als Bausystem das Zertifikat "Passivhaus geeignete Komponente" erhalten hat, setzt sich damit künftig mit den anderen Experten des Qualitätsverbundes für nachhaltiges Bauen gemäß Passivhausstandard ein. "Energieeffizientes Bauen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Dass uns das bewusst und wichtig ist, möchten wir auch mit unserer Mitgliedschaft bei Pro Passivhaus zeigen. Außerdem ist der Verein für uns natürlich auch eine gute Möglichkeit, sich innerhalb der Passivhaus-Branche auszutauschen", erklärt Thomas Bader, Geschäftsführer der Ziegelwerke Leipfinger-Bader. Informationen zum "Unipor Ziegel-Passivhaus" erhalten Fachleute und Bauherren direkt bei den Ziegelwerken Leipfinger-Bader: per Telefon (08762-7330), Fax (08762-733110) oder E-Mail (info@leipfinger-bader.de).

Seit seiner Gründung im Juli 2009 verzeichnet der Verein Pro Passivhaus (PPH) einen deutlichen Mitgliederzuwachs. Jetzt engagiert sich auch der niederbayerische Ziegelhersteller Leipfinger-Bader in dem Verbund für das Bauen nach Passivhaustechnologie. Der Verein verfolgt das primäre Anliegen - gerade in Zeiten steigender energetischer Anforderungen - Informationen und Wissen zur Passivhaus-Technologie in der Öffentlichkeit weiter zu verbreiten.

Anbieter von "Passivhaus geeigneter Komponente"

Als namhafter Wandbaustoff-Hersteller bietet Leipfinger-Bader auch den hochwärmedämmenden Mauerziegel "Unipor W07 Coriso" an. Mit einem Wärmeleitwert von 0,07 W/(mK) ermöglicht der Planziegel das Errichten von Außenwänden mit einem U-Wert von 0,14 W/(m2K) und eignet sich damit besonders für eine energieeffiziente Bauweise. Für Passivhäuser gilt: Für die Außenwand von Passivhäusern ist eine Wärmedämmung von maximal U=0,15 W/m²K gefordert. Bei Verwendung des Mauerziegels von Leipfinger-Bader ist eine zusätzliche Dämmung der Außenwände nicht notwendig. Das Darmstädter Passivhaus Institut hat daher das Bausystem mit dem Unipor W07 Coriso als "Passivhaus geeignete Komponente" zertifiziert. Die hohen Qualitätsanforderungen für eine Mitgliedschaft bei PPH hatte Leipfinger-Bader bereits seit längerem erfüllt. "Vereinsziel ist es, umweltschonende und ressourcensparende Lebensräume zu schaffen, die dazu beitragen, die Gesundheit, den Komfort und die Leistungsfähigkeit der Bewohner und Nutzer zu sichern. Leipfinger-Bader setzt sich ebenfalls für dieses Ziel ein und so freuen wir uns, den Ziegelhersteller als Mitglied aufnehmen zu können", erklärt Architekt Roland Matzig, erster Vorsitzender des Vereines Pro Passivhaus.

Energetische Bauweise mit hohem Wohnkomfort

Bei einem jährlichen Heizwärmebedarf von maximal 15 Kilowattstunden pro Quadratmeter und einem Jahresprimär-Energiebedarf einschließlich Warmwasser von unter 40 Kilowattstunden pro Quadratmeter bietet ein massives Passivhaus nicht nur energetische Vorteile: Die hochwärmedämmenden Mauerziegel sorgen zudem für einen gesunden und natürlichen Wohnkomfort. Die Nutzung der Sonnenenergie im Passivhaus gewährleisten spezielle Fenster mit Wärmeschutzverglasung und gut dämmendem Rahmen. Für ständige Frischluft-Zufuhr im Passivhaus sorgt eine Lüftungsanlage, die auch die Restwärme zur komfortablen Wohnraumheizung nutzt. Ein Wärmetauscher sorgt dafür, dass über 75 Prozent der Wärme zurückgewonnen werden können. Die hohe Speichermasse massiver Ziegelwände trägt zudem zur Ausschöpfung der passiven Wärmenutzung bei. Die Gebäudehülle lässt sich mit dem Unipor W07 Coriso luftdicht und wärmebrückenfrei realisieren, da bei der massiven Bauweise das Mauerwerk mit Innen- und Außenputz die luftdichte Ebene darstellt. Die richtige Ausbildung von Anschlussdetails und die Reduzierung der Wärmeströme bei Materialwechseln ist beim energiesparenden Bauen nach Passivhaus-Standard ein vorrangiges Ziel. Die notwendigen Berechnungen von Wärmebrücken sind jedoch oftmals sehr aufwändig. Umfassende Planungsgrundlagen für die Passivhaus-Projektierung liefert dazu der Wärmebrücken-Katalog der Ziegelwerke Leipfinger-Bader. Er enthält genaue Details für die Errichtung von Passivhäusern aus Ziegeln sowie Planungs- und Ausführungsbeispiele zur Vermeidung von Wärmebrücken. Damit können Bauschäden vermieden und ein höherer Wohnkomfort gewährleistet werden.

Mit dem Unipor W07 Coriso lässt sich somit ein monolithischer Hausbau nach Passivhaus-Standard realisieren, der die Anforderungen an sowohl ökologisches als auch energieeffizientes Bauen erfüllt. "Es ist unser zentrales Anliegen, Lösungen für nachhaltiges Bauen zu entwickeln. Den Wissensaustausch bei Pro Passivhaus zu diesem Thema können wir somit nur unterstützen", erklärt Thomas Bader, Geschäftsführer der Ziegelwerke Leipfinger-Bader.

Mit seinen zwei Standorten ist Leipfinger-Bader heute einer der führenden Ziegelhersteller im süddeutschen Raum. Das Unternehmen produziert mit 80 Mitarbeitern bei Auslastung der Kapazitäten so viele Ziegel, wie jährlich für den Bau von ca. 4.000 Einfamilienhäusern benötigt werden. Leipfinger-Bader liefert innovative Ziegelprodukte für alle Aufgabenbereiche des zukunftssicheren Bauens - vom Keller über die Außen- und Innenwände bis hin zur Decke oder fertigen Elementen aus Ziegel.
Ziegelwerke Leipfinger-Bader KG
Thomas Bader
Ziegeleistraße 15
84172 Buch am Erlbach
0 87 62 ? 73 30

www.leipfinger-bader.de

Pressekontakt:
dako pr corporate communications
Quassowski Mareike
Am Alten Schafstall 3-5
51373
Leverkusen
m.quassowski@dako-pr.de
02 14 ? 20 69 1-0
http://www.dako-pr.de



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