strom-angebote.de news & stories

29Jul/100

Aus Urin wird Strom – Bakterien verwandeln Abfallprodukt in Energie

Bristol (pte) - Menschliches Urin ist ein wertvoller Rohstoff für die Stromerzeugung. Das berichten Forscher der University of the West of England http://www.uwe.ac.uk. Sie haben mikrobielle Brennstoffzellen entwickelt, die Urin mit Hilfe von Bakterienkulturen zu Strom verwandeln.

“Wir arbeiten derzeit an einem Prototyp für ein tragbares Urinal zur Energieerzeugung. Das könnte etwa bei Musikfestivals oder anderen Freiluftveranstaltungen [...]
Quelle: pressemitteilungen-online.de - Feed Alle Ressorts

28Jul/100

Geld sparen beim Strom und Gas?

Wie funktioniert das Geld sparen beim Strom und Gas? ePreise24.de informiert:

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Quelle: pressemitteilung.in - Feed Alle Ressorts

28Jul/100

Energieforschungszentrum Niedersachsen öffnet neue Horizonte für Zinkoxid

(Düsseldorf, 28.07.2010) "Neugier ist der stärkste Antrieb": So lautet das Motto des Wissenschaftsjahres 2010, das sich der Zukunft der Energie widmet. Im Mittelpunkt stehen dabei neue Ansätze in der Energieforschung weltweit und vor allem die Arbeit der deutschen Forscherinnen und Forscher in diesem Bereich. Diese suchen nach einer umweltverträglichen und effizienten Nutzung verschiedener Energieträger, neuen Energieformen und Ressourcen. Einer von ihnen ist Professor Wolfgang Schade, Institut für Energieforschung und Physikalische Technologien an der TU Clausthal und Mitglied im Vorstand des Energieforschungszentrums Niedersachsen (EFZN). Unter seiner Leitung wird derzeit im Rahmen der Projekte NEPHOS und NanoSol an Möglichkeiten der Energiegewinnung aus Sonnenlicht mithilfe des Halbleiters Zinkoxid gearbeitet.

Regenerative Energiequellen sollen die Stromversorgung auch unabhängig von Öl oder Kohle sichern. Neben der Windenergie kommt in Deutschland vor allem auch der Solarenergie große Bedeutung zu. Doch die bisher verwendeten Solarzellen haben entscheidende Nachteile: "Bisher werden Solarzellen auf Siliziumbasis erstellt. Der Energieaufwand für den Herstellprozess ist ziemlich groß, während der Wirkungsgrad dieser herkömmlichen Solarzellen relativ klein ausfällt: Nur 15 Prozent des Lichts werden in Strom gewandelt", erläutert Professor Schade. "Außerdem ist hochreines Silizium teuer und nicht beliebig vorhanden. Vor dem Hintergrund knapper werdender Ressourcen und mit dem Ziel, die Kosten für Solartechnik zu senken, suchen deshalb Wissenschaftler weltweit nach billigeren und energieeffizienteren Alternativen zu Silizium-Solarzellen."

Ziel des Projekts "NanoSol" ist es, neuartige Weißlichtquellen und photovoltaische Elemente mit optimiertem Wirkungsgrad zu entwickeln - und zwar auf der Grundlage von geeigneten Polymerbeschichtungen und Zinkoxid-Nanodrähten. Zinkoxid ist ein für den Menschen nicht toxischer Halbleiter mit großer Bandlücke, der im Vergleich zu anderen Halbleitermaterialien eine sehr effiziente Licht-Materie-Wechselwirkung aufweist. In den letzten Jahren wurden Zinkoxid-Nanodrähte entwickelt, die einen Durchmesser von bis zu Hundert Nanometern und mehreren Mikrometern Län ge haben. Diese Nanodrähte sind einkristallin und weisen je nach Herstellungsverfahren eine mehr oder weniger hohe n-Dotierung auf. Damit begünstigt das Material die Elektronenleitung in optoelektronischen Bauelementen wie zum Beispiel Solarzellen.

Effizientere Solarzellen auf Basis von polymerbeschichteten Zinkoxid-Nanodrähten
Allerdings ist die stabile und reproduzierbare p-Dotierung von Zinkoxid ein noch ungelöstes Problem. Da aber pn-Übergänge - also die veränderte Leitfähigkeit durch freie Elektronen oder Löcher - und verwandte Strukturen die Voraussetzung für die Herstellung von optoelektronischen Bauelementen bilden, müssen andere Wege gefunden werden. Forschungstätigkeiten in den vergangenen Jahren haben gezeigt, dass mit der sogenannten Vapor-Liquid-Solid-(VLS-)Methode oder mittels Elektrodeposition Nanodrähte mit hervorragenden optischen Eigenschaften hergestell t werden können. Der Clausthaler Ansatz richtet sich dabei auf eine Materialkombination aus Zinkoxid-Nanodrähten, die mit lichtabsorbierenden Polymeren beschichtet sind. Dadurch kann die gesamte Oberfläche der Nanodrähte als aktive Fläche der Solarzelle verwendet werden. Das Besondere an den verwendeten Werkstoffen: Sie sind einfach zu beschaffen.

"Im Vergleich zur konventionellen Siliziumtechnologie handelt es sich hierbei um sehr effiziente Prozesse. Dadurch ist es möglich, extrem kostengünstige Bauelemente mit Wirkungsgraden im einstelligen Prozentbereich herzustellen. Silizium-Solaranlagen können heute zwar auch schon Werte von circa 18 Prozent erreichen - auf der anderen Seite stehen jedoch die damit verbundenen hohen Herstellungs- und Materialkosten. Wir versprechen uns von den Ergebnissen des NanoSol-Projekts wirtschaftlichere Solarzellen, deren Konzept in der Umkehrung dann auch auf Weißlichtquellen übertragbar ist", so Professor Schade.

Während bei einer gewöhnlichen Lampe etwa 70 bis 80 Prozent der eingesetzten Energie in Wärme und der verbleibende Rest in Licht gewandelt wird, sollen bei dem mit NanoSol angestrebten Konzept nahezu 100 Prozent der eingesetzten Energie auch tatsächlich für die Beleuchtung umgesetzt werden. Der exakte Wirkungsgrad ist allerdings bisher noch nicht ermittelt und daher auch Gegenstand des NanoSol-Projekts. "Bei entsprechendem Erfolg werden die Ergebnisse dieses Projekts unter anderem dazu beitragen, den Kohlendioxideintrag in die Atmosphäre durch den Ausbau effizienter regenerativer Energiequellen langfristig zu reduzieren", erklärt Professor Schade das Marktpotenzial dieser Innovationen.

Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert. Eingebunden in das Projekt sind neben dem EFZN die Universitäten Bremen und Bonn sowie verschiedene Industrieunternehmen wie die Goslarer Grillo Zinkoxid GmbH.

NEPHOS: neuartige Photovoltaik mit "schwarzem Silizium" und "schwarzem Zinkoxid"

Die Entwicklung und Herstellung einer neuen Generation von Solarzellen ist auch Kern des Projekts "NEPHOS - Neuartige Photovoltaik mit ?schwarzem Silizium" und ?schwarzem Zinkoxid"". Basis ist hierfür eine in den USA entwickelte Technologie, mit deren Hilfe gezielt verschiedene Materialeigenschaften eingestellt werden können: Vor ungefähr zehn Jahren suchte eine Forschungsgruppe um Professor Eric Mazur (Harvard-Universität) nach Wegen, die elektrische Ausbeute von lichtempfindlichen Materi alien zu erhöhen. Dazu beschossen die Physiker die Oberfläche eines Silizium-Wafers mit energiereichen Femtosekunden-Laserpulsen in schwefelhaltiger Atmosphäre. Das Material bekam dadurch eine sehr dunkle Färbung - die Forscher nannten das Ergebnis "schwarzes Silizium".

Durch den Laserbeschuss verändert sich die Oberflächenstruktur des Materials: Schwarzes Silizium reflektiert dadurch deutlich weniger des einfallenden Lichts als herkömmliches Silizium. Während bei konventionellen Siliziumoberflächen bis zu 30 Prozent des einfallenden Lichts zurückgeworfen werden, gehen bei schwarzem Silizium nur etwa fünf Prozent des Lichts durch Reflexion verloren. Durch den Einbau von Schwefel während des Herstellungsprozesses kann schwarzes Silizium auch unsichtbares Infrarotlicht in elektr ische Energie umwandeln. Diese Veränderung der Bandstruktur hat den Effekt, dass ein größerer Bereich des Sonnenspektrums absorbiert wird und so zur Erzeugung des Stroms in der Solarzelle genutzt werden kann.

Im Rahmen von NEPHOS soll deshalb diese neue Technologie in enger Kooperation mit der Harvard-Universität und dem daraus hervorgegangenen Spin-off-Unternehmen SiOnyx Inc. zur Herstellung einer neuen Generation von Solarzellen weiterentwickelt und eingesetzt werden. "?Schwarzes Silizium" lässt sich vergleichsweise einfach herstellen und hat eine höhere Effizienz, nutzt also einen größeren Teil der solaren Energie aus, als es bei herkömmlichen Silizium-Solarzellen der Fall ist. Mit dieser Art von Solarzellen is t es möglich, eine Effizienz und Lebensdauer zu erreichen, die in bestimmten Anwendungsbereichen mit den bisherigen Systemen konkurrieren oder sie sogar übertreffen könnten", so die NEPHOS-Forscher. Ein weiteres Ziel: Die mit schwarzem Silizium gesammelten Erfahrungen sollen später auf andere im Vergleich zu Silizium in der Herstellung kostengünstigere Materialien übertragen werden - beispielsweise auf Zinkoxid, das in diesem Fall sehr vielversprechend ist. Auftraggeber und Fördermittelgeber für dieses Projekt ist das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU).

"Energie global verstehen, verantwortungsbewusst nutzen, intelligent einsetzen, und alternative Energieformen erschließen - das sind die Schwerpunkte, denen sich das Wissenschaftsjahr 2010 widmet. Das EFZN als offizieller Partner des Wissenschaftsjahres trägt mit diesen Projekten entscheidend dazu bei, neue Lösungen für eine sichere, wirtschaftliche und nachhaltige Energienutzung zu entwickeln. Dafür muss man grundsätzlich auch mal neue Wege gehen und Visionen haben, sonst kommt man nicht weiter", betont Professor Schade.

Die Initiative Zink ist ein Zusammenschluss von Zinkerzeugern, Zinkrecyclern, Halbzeugproduzenten, Herstellern und Verarbeitern von Zinkverbindungen unter dem Dach der WirtschaftsVereinigung Metalle. Sie ist Ansprechpartner für Behörden, Anwender und für die Presse in allen Fragen rund um das Zink. Die Initiative Zink hat ihren Sitz in Düsseldorf und arbeitet in enger Kooperation mit nationalen und internationalen Zinkverbänden.
Initiative Zink in der Wirtschaftsvereinigung Metalle
Doreen Köstler
Am Bonneshof 5
40474 Düsseldorf
doreenkoestler@initiative-zink.de
0211/4796176
http://www.zink.de



Quelle: pressemitteilung.ws - Feed Alle Ressorts

28Jul/100

TelDaFax eröffnet Shop in Kassel – Beratung über Wechsel des Energieanbieters möglich

Am Samstag, dem 31. Juli, eröffnet der Haushaltsversorger TelDaFax einen Shop in Kassel. In zentraler Lage, am Ständeplatz 15 (Eingang Wilhelmstraße), können sich Verbraucher über die Strom- und Gastarife des Unternehmens informieren und vor Ort den Wechsel von ihrem derzei ...
Quelle: firmenpresse.de - Feed Alle Ressorts

28Jul/100

Papierindustrie – Höhere Energiesteuern gefährden Wiederaufschwung

Verband Deutscher Papierfabriken (VDP) [Pressemappe]
Bonn (ots) - Die Pläne der Bundesregierung, die energieintensiven Branchen bei der Strom- und Energiesteuer stärker zu belasten, gefährden den gerade erst begonnenen Wiederaufschwung. Allein für die Papierindustrie würden die aktuellen Pläne ...
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Quelle: Presseportal.de - Feed Alle Ressorts

28Jul/100

BDI entsetztüber Stromsteuerpläne - Steuererhöhungen widersprechen ökonomischer Vernunft - Verkennung internationaler wirtschaftlicher Zusammenhänge - Abbau von Vergünstigungen ist Etikettenschwindel

"Wir sind entsetzt und fassungslos angesichts der
Energiesteuerpläne der Bundesregierung. Es widerspricht jeglicher
ökonomischer Vernunft, diejenigen, die in den nächsten Jahren den
Wachstumskarren ziehen sollen, mit dem Drei- bis Neunfachen an Strom-
und Energiesteuern zu bel ...
Quelle: firmenpresse.de - Feed Alle Ressorts

28Jul/100

BDI entsetzt über Stromsteuerpläne – Steuererhöhungen widersprechen ökonomischer Vernunft – Verkennung internationaler wirtschaftlicher Zusammenhänge – Abbau von Vergünstigungen ist Etikettenschwindel

"Wir sind entsetzt und fassungslos angesichts der Energiesteuerpläne der Bundesregierung. Es widerspricht jeglicher ökonomischer Vernunft, diejenigen, die in den nächsten Jahren den Wachstumskarren ziehen sollen, mit dem Drei- bis Neunfachen an Strom- und Energiesteuern zu belasten." Das sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf zum Gesetzentwurf des Bundesfinanzministeriums.

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Quelle: ptext.de - Startseiten-Feed

28Jul/100

BDI entsetzt über Stromsteuerpläne – - Steuererhöhungen widersprechen ökonomischer Vernunft – - Verkennung internationaler wirtschaftlicher Zusammenhänge – - Abbau von Vergünstigungen ist Etikettenschwindel

Berlin (ots) - "Wir sind entsetzt und fassungslos angesichts der Energiesteuerpläne der Bundesregierung. Es widerspricht jeglicher ökonomischer Vernunft, diejenigen, die in den nächsten Jahren den Wachstumskarren ziehen sollen, mit dem Drei- bis Neunfachen an Strom- und Energiesteuern zu belasten." Das sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf zum Gesetzentwurf des Bundesfinanzministeriums.

Der BDI sei hochgradig irritiert darüber, dass die Bundesregierung die Einsicht ihrer Vorgängerregierungen über Bord werfe. "Unsere Unternehmen stehen im weltweiten Wettbewerb. Einseitige nationale Belastungen schwächen die Wettbewerbsfähigkeit und gefährden die Existenz unserer Unternehmen am Standort Deutschland. Diese Einsicht in die globalen Zusammenhänge erwarten wir...
Quelle: fair-news.de - Feed Alle Ressorts

28Jul/100

Verivox Halbjahresübersicht: Strompreise gestiegen, Gaspreise noch stabil

(ddp direct) Heidelberg, 28.07.2010. Das unabhängige Verbraucherportal Verivox.de hat die Entwicklung der Preise für Strom und Gas im ersten Halbjahr 2010 untersucht. Die Strompreise sind im Laufe des Jahres um 2 Prozent gestiegen, die Gaspreise sind im Durchschnitt stabil geblieben.

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Quelle: ptext.de - Startseiten-Feed

27Jul/100

vServer Vergleich

Unterschrift: 
Virtuelle Server als günstige Alternative zu dedizierter Root Server-Hardware

Text: 

Oftmals stoßen ambitionierte Webmaster mit klassischen Hosting-Paketen an technische Grenzen, da diese meist auf das reine Hosten von Webseiten beschränkt sind. Um nicht weiter von spezifischen Einstellungen der Provider abhängig zu sein, empfiehlt sich die Anschaffung eines eigenen Servers. Der größte Vorteil ist die technische Flexibilität: Was fehlt, kann auf einen Server einfach installiert und konfiguriert werden. Es muss aber nicht gleich für teures Geld ein eigener dedizierter Rootserver angemietet werden. Insbesondere dann nicht, wenn die Server bei kleineren Webprojekten nicht ausgelastet sind und durch den Verbrauch von Strom und Kühlung einen zusätzliche Klimaverschmutzung darstellen. Unter wirtschaftlichen und ökologischen Blickwinkeln ist die beste Alternative ein virtueller Server (auch vServer, Virtual Private Server oder kurz VPS genannt).

Die virtuellen Server sind zwar teurer als ein klassisches Webhosting-Paket, aber im Vergleich zu dedizierter Server-Hardware deutlich günstiger. Bei der Servervirtualisierung agiert jeder Virtual Server wie ein eigener Server, benötigt dazu jedoch keine eigene Server Hardware. Stattdessen teilen sich mehrere Virtual Server die Hardware eines besonders leistungsstarken Servers. Die Leistung der Hardware wird dabei, je nach Bedarf, auf die Systeme untereinander aufgeteilt. Jeder Virtual Server agiert völlig eigenständig. Dem Webmaster bieten virtuelle Server die gleichen maximalen Freiheiten wie ein dedizierter Server durch vollen Root-Zugriff, verschiedene Betriebssysteme und beliebige Software-Installationen. Virtuelle Server sind mit Linux oder auf Windows-Basis erhältlich. Die Automatisierungssoftware Parallels Plesk Panel erleichtert zudem die Konfiguration sowie die Verwaltung und Administration von Webseiten. Mit wenigen Klicks werden die wichtigsten Aufgaben und Dienste über die benutzerfreundliche Weboberfläche konfiguriert. Was technische Möglichkeiten betrifft, sind virtuelle Server mit ähnlichem Leistungsumfang ausgestattet wie dedizierte Server. Allerdings stoßen virtuelle Server schneller an ihre Belastungsgrenzen, da die Ressourcen dynamisch verteilt werden.

vServer Vorteile auf einen Blick:
- viel mehr Freiheit und Performance als beim "klassischen" Webhosting
- weniger Kosten als ein eigener dedizierter Root Server
- gute Performance durch garantierte Ressourcen
- System ganz nach den eigenen Vorstellungen
- einfache und schnelle Verwaltung des Virtual Server

Fazit: Wer lediglich eine Heimat für seine Homepage sucht, ist mit einem klassischen Hosting-Angebot bestens bedient. Virtuelle Server dagegen sind zum Beispiel ideal für Anwender die einen Mail-Server einrichten möchten oder einen Audio-/Videostream anbieten wollen. Auch alle Online-Gamer, die einen Teamspeak-Server benötigen, sind mit einem virtuellen Server von den technischen Vorgaben und Einschränkungen des Providers unabhängig und können das System ganz nach eigenen Vorstellungen konfigurieren. Dass es sich lohnt, auf Unterschiede in Bezug auf Preis und Leistung der angebotenen virtuellen Server zu achten, zeigt unser vServer Preisvergleich.

Mehr Infos im vServer Vergleich

Zusammenfassung: 
Zu einer echten Server Alternative gegenüber klassischen Webhosting-Paketen und dedizierter Root Server Hardware haben sich die virtuellen Server entwickelt. Für vergleichsweise wenig Geld wird viel Leistung geboten wie unser aktueller <a href="http://www.server-tarife.de">Server Vergleich</a> zeigt.

BIld: 

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Quelle: pr-presse.de - Feed Alle Ressorts