Mustus Energy setzt auf Lockheed Martin für die Entwicklung eines Biomassekraftwerks in La Crete (Alberta)
Mustus Energy setzt auf Lockheed Martin für die Entwicklung eines Biomassekraftwerks in La Crete (Alberta)
(ddp direct) Lockheed Martin kümmert sich auch um den Bau der Anlage, mit dem in diesem Frühjahr begonnen werden soll. Nach der Planung wird die Biomasseanlage ihren Betrieb im Herbst 2013 aufnehmen und Grundlaststrom in das Netz der Provinz Alberta einspeisen. Als Brennstoff sieht Mustus Energy vor, die Spitzen der Espen zu verwenden, die sonst als Abfall bei der Verarbeitung der Stämme zu Nutzholz und anderen Produkten in den Sägemühlen der Region anfallen.
"Die Aufnahme von Lockheed Martin in unser Team trägt dazu bei, den Erfolg dieses Projektes und künftiger ähnlicher zu gewährleisten. Wir sind von dem hohen Grad an Unterstützung und der Kompetenz beeindruckt, die Lockheed Martin in das Mustus-Team einbringt", sagte Ross Maxwell, CEO von Mustus Energy Ltd.
"Die La Crete-Biomasseanlage versorgt Alberta mit einer inländischen, zuverlässigen Energiequelle und schützt außerdem die Umwelt. Durch die Zusammenarbeit mit Mustus werden wir unsere Kompetenz im Projektmanagement und in komplexen Systemen nutzen, um die erfolgreiche Entwicklung dieser Anlage zu gewährleisten", sagte Tom Digan, President und General Manager von Lockheed Martin Canada.
Kanada ist auf dem Gebiet der Entwicklung und Umsetzung von Biomassetechnologie führend. Sechs Prozent der kanadischen Stromerzeugung stammen aus Biomasse. Damit ist sie die zweitgrößte Energiequelle des Landes für die Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energieträgern.
Über Mustus Energy:
Mustus Energy Ltd. ist ein Unternehmen für umweltfreundliche Energieerzeugung, das wirtschaftlichen Nutzen aus der Kombination des reichlich vorhandenen Espenbestandes in den nördlichen Wäldern mit dem an die Grenzen der Kapazität stoßenden Strommarkt in der Provinz Alberta zieht. Mit dieser Vision will Mustus Energy die lokale Wirtschaft stärken und nachhaltige Arbeitsplätze für die umliegenden Gemeinden schaffen. Weitere Informationen über Mustus Energy sind erhältlich unter: www.mustusenergy.ca.
Über Lockheed Martin:
Lockheed Martin hat seinen Hauptsitz in Bethesda (US-Bundesstaat Maryland) und ist ein weltweit tätiger Rüstungskonzern mit über 123.000 Mitarbeitern. Seine Haupttätigkeitsfelder sind die Forschung, Konstruktion, Fertigung, Integration und Erhaltung von modernen Technologie-Systemen, -Produkten und -Leistungen. 2011 setzte der Konzern 46,5 Milliarden Dollar um.
Kontakte: Mustus Energy Ltd. Victoria Coffin +1 403.800.4744 VCoffin@mustusenergy.com Lockheed Martin Emily Caruso +1 410.682.0052 emily.caruso@lmco.com
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Stadtwerke nutzen die Chancen einer neuen Energielandschaft
Berlin/Düsseldorf, Februar 2012. Bis 2020 wollen Stadtwerke ihren Anteil von heute 9,8 Prozent an der Stromerzeugung verdoppeln und aktiv die Energiewende vorantreiben. Mindestens 6,7 Milliarden Euro sollen in neue Kraftwerke investiert werden, davon 53,5 Prozent in erneuerbare Energien. (Quelle: ...
Carpevigo Holding AG platziert erstmals zwei Wandelanleihen / PV-Projektierer setzt auf internationales Wachstum / Wertpapiere werdenüber Private Placement angeboten
Die Carpevigo Gruppe, ein Projektierer und
Betreiber von Kraftwerken für photovoltaische Stromerzeugung, hat
über die Carpevigo Holding AG erstmals zwei Wandelanleihen emittiert.
Die Platzierung der Wertpapiere erfolgt ausschließlich im Rahmen
eines Private Placements. Fällig ...
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Carpevigo AG stellt Weichen für Fusion mit der Solea AG / Konsolidierung im Bereich Solare Stromerzeugung / Photovoltaik-Projektierer setzt auf Wachstum
Carpevigo AG [Pressemappe]
Holzkirchen (ots) - Die Carpevigo AG, ein Projektierer und Betreiber von Kraftwerken für photovoltaische Stromerzeugung, hat einen Vertrag zur Fusion mit der Solea AG geschlossen. Die weltweit tätige Solea AG entwickelt, plant und realisiert ... Lesen Sie hier weiter...
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Photovoltaik gehört zu den teuersten der erneuerbaren Energien
Der deutschen Energieversorgung steht in den nächsten Jahren und Jahrzehnten eine Wende bevor. So soll der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung von heute knapp 20 Prozent auf 50 Prozent im Jahr 2030 und sogar 80 Prozent im Jahr 2050 steigen. Eine immer wichtigere Rolle soll die Photovoltaik dabei spielen - obwohl die Kosten [...]
Quelle: pressemitteilungen-online.de - Feed Alle Ressorts
Die energiewirtschaftliche Bedeutung der Braunkohle wächst / Förderung und Einsatz zur Stromerzeugung gestiegen / Mehr Effizienz und Flexibilität
Köln (ots) - Die Förderung von Braunkohle hat in Deutschland im vergangenen Jahr um rund 4 Prozent auf 176,5 Millionen Tonnen (Mio.t) zugenommen. Rund 90 Prozent der Produktion wurden in Kraftwerken zur Erzeugung von Strom und Fernwärme eingesetzt. Braunkohle war damit nach Angaben des Deutschen ...
Das EEG treibt 2012 die Strompreise noch weiter hoch
Die Bundesnetzagentur muss wegen des EEG höhere Netzgebühren für alle Netze genehmigen.
Im Jahr 2012 werden die staatlich verfügten Entgelte für Strom nach dem Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG-Strom) wohl 20 Milliarden Euro erreichen. Unausweichlich ist das jedenfalls dann, wenn der Bau von Anlagen zur Stromerzeugung aus Wind, Sonne und Biomasse nach dem Plan der Bundesregierung fortgesetzt wird. Dann kämen schon über 20 Prozent des deutschen Stroms aus dieser unzuverlässigen Energiequelle. Aber mit diesen rund 20 Milliarden Euro könnte in den ohnehin weiter notwendigen Dampfkraftwerken sogar der gesamte deutsche Strombedarf erzeugt werden - und zwar verlässlich. Denn der unzuverlässige EEG-Strom ist mehr als fünfmal so teuer als der konventionelle Dampfkraft-Strom.
Auch die Netzkosten steigen kräftig
Allerdings sind die Entgelte für die EEG-Stromerzeuger ("Einspeisevergütungen") nicht die alleinigen Kostentreiber. Warum? Die Fotovoltaik-Hausanlagen speisen ihren Strom in der Regel in die lokalen 230/380-Volt-Niederspannungsnetze ein, große Fotovoltaik-Anlagen und einzelne Windanlagen in die 10.000/20.000-Volt-Mittelspannungsnetze, "Windparks" in das Hochspannungsnetz. Die Niederspannungs- und Mittelspannungsnetze sind ausgelegt zur Versorgung der Menschen im Netzgebiet. Wird nun aus regenerativen Quellen mehr Strom angeboten, kann das Netz diese Strommengen nicht mehr durchleiten zum nächsten Übergabepunkt an das übergeordnete Netz. Schon heute muss der Anschluss von genehmigten regenerative Anlagen versagt werden, weil dann das lokale Verteilernetz überlastet wird. Aus dem gleichen Grund müssen immer häufiger auch Wind- und Sonnenstromanlagen bei zu hoher Produktion abgeschaltet werden. Aber trotzdem erhalten die Betreiber erhalten den nicht erzeugten Strom vergütet. Folglich steigt der Strompreis auch dadurch weiter.
Die lokalen Netzbetreiber sind gleichzeitig Stromanbieter. Das Netz reicht zur Versorgung ihrer Kunden aus. Der im Netzgebiet erzeugte EEG-Strom, der laut Gesetz eingespeist werden muss, führt zu zusätzlichem Aufwand. In vielen Fällen rechnet sich daher ein Netzausbau nicht, weil die Bundesnetzagentur, eine Oberbehörde des Wirtschaftsministeriums, zu geringe Netzgebühren genehmigt hat. Der Ausbau scheitert so schlicht am Geldmangel, das heißt an einer zu geringen Rendite des eingesetzten Kapitals. Die Bundesnetzagentur ist gezwungen, die Netzgebühren der Verteilernetze deutlich zu erhöhen, um den Neubau von 380.000 km Verteilernetze mit einem Aufwand von ca. 25 Milliarden Euro für noch mehr regenerative Stromerzeuger zu finanzieren, die nach einem Gutachten erforderlich sind (FAZ vom 12.12.2011). Dies trägt zu einer weiteren Erhöhung des Strompreises bei.
Neue Stromtrassen führen zu einer weiteren Verteuerung
Nach einem Bericht im "Stern" muss nach Angaben des Stromerzeugers e-on für neue 380 Kilovolt Überlandleitungen mit Kosten von 0,5 bis 1 Million Euro pro Kilometer gerechnet werden. Erdverlegte Leitungen kosten nach Angaben von Professor Dr. Helmut Alt, Inhaber des Lehrstuhls für Elektrotechnik an der FH Aachen, acht- bis zehnmal soviel.
Um Windstrom von den Küsten und Solarstrom aus dem Süden in die Verbrauchergebiete zu leiten, fordert die Deutsche Energieagentur (dena), eine Lobbyorganisation für regenerative Energien der Bundesregierung und der Banken (siehe Pressemitteilung Nr. 22), in Deutschland zu den bereits geplanten 850 Kilometern mindestens 3600 Kilometer weitere neue Überlandleitungen. Die Kosten dafür belaufen sich auf mehr als drei Milliarden Euro für reine Überlandleitungen. Soll dieses Höchstspannungsnetz unter die Erde verlegt werden, sind dafür mindestens 30 Milliarden Euro fällig. (Summe Verteilnetz + Erdverlegung also 55 Milliarden Euro) Die Kosten für diese zusätzlichen EEG-Strom-Trassen muss der Stromverbraucher in Form höherer Strompreise ebenfalls zusätzlich bezahlen. Aber ohne den teuren und unzuverlässigen regenerativen Strom würden diese Trassen überhaupt nicht benötigt werden.
Hohe Leitungsverluste erhöhen die Stromkosten weiter
Doch viel höher sind die Kosten durch Leitungsverluste. Vielen Politikern und beratenden "Fachleuten" ist nicht bekannt oder bewusst, dass der Stromtransport Energie kostet. Stromtransport über größere Strecken ist teurer als der Transport von fossilen Brennstoffen zu Kraftwerken vor Ort. Nach Angaben von der Energieversorgung Weser-Ems und von Prof. Dr. Helmut Alt kann man mit folgenden Verlusten rechnen: Lokales Verteilernetz 2 bis 3 Prozent, Hochspannungsleitungen 1 bis 2 Prozent pro 100 Kilometer, Transformatorenverluste 0,5 bis 2 Prozent. Damit kommen bei einem Verbraucher in 500 Kilometer Entfernung vom Stromerzeuger deutlich weniger als 90 Prozent des eingespeisten und vergüteten Stromes an. Mehrkosten von mehr als 10 Prozent sind die Folge.
Die Bundesnetzagentur ist überfordert
Offensichtlich kennen der Präsident und die Beamten der Bundesnetzagentur die komplizierten Zusammenhänge der Stromversorgung nicht. Dies ist verständlich. Denn auch viele Ingenieure ohne spezielle elektrotechnische Ausbildung haben hier ihre Schwierigkeiten. Nur so kann es zu den Behauptungen der Agentur kommen, nach dem Ausbau der Netze würden die Strompreise wieder sinken. Das Gegenteil ist der Fall.
Der Netzausbau zusätzlich zum Ausbau der teuren regenerativen Energieanlagen muss und wird den Strompreis schnell weiter erhöhen. Die laut www.Stromlüge.de errechnete Verdopplung der Strompreise bis 2020 wird wohl deutlich schneller erreicht. Dann wird der Strompreis in Deutschland drei- bis viermal höher sein als in Frankreich, in den USA und vielen anderen Ländern. Die nationale anti-EEG Bewegung e.V. (NAEB) www.naeb.info fordert daher, schnell zu einer wirtschaftlichen Stromversorgung zurückzukehren. Das planwirtschaftliche und unsoziale EEG hat hier keinen Platz. Es muss umgehend abgeschafft werden.
Prof.Dr. Hans-Günter Appel
Beiratsvorsitzender NAEB e.V.
NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V.
Prof.Dr. Hans-Günter Appel
Waldseeweg 28
13467 Berlin
Deutschland
E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info
Homepage: http://www.NAEB.info
Telefon: 05241 740 4728
Pressekontakt
NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V.
Heinrich Duepmann
Waldseeweg 28
13467 Berlin
Deutschland
E-Mail: info@NAEB.info
Homepage: http://www.NAEB.info
Telefon: 05241 740 4728
Mikro-BHKWs – unabhängige Stromerzeugung
Wie in jedem Jahr steigen auch in diesem Jahr die Heizkosten wieder stark an. Die Verbraucher sind dabei den Energiekonzernen mehr oder weniger ausgeliefert und müssen die Preissprünge mitmachen. Mittlerweile ist die Technik jedoch so weit, dass Endkunden sich zum Teil selbst und dezentral ...
Quelle: firmenpresse.de - Feed Alle Ressorts
Projekt-Entwickler modularer Kleinkraftwerke geht an die Börse
Dahlem-Schmidtheim (ots) - Entrade-Aktien sind ab sofort an der Frankfurter Wertpapierbörse handelbar - Stromerzeugung aus Biomasse und selektierten Rohstoffen Ab sofort sind Aktien der Entrade Capital PLC im Open Market (Freiverkehr) der Frankfurter Wertpapierbörse notiert und unter der WKN ...
Online-Voting über zukunftsträchtige Innovationen / Licht und Energie von der Folie revolutionieren Beleuchtung und Stromerzeugung
Deutscher Zukunftspreis [Pressemappe]
Berlin (ots) - Gold, Silber, Palladium - in Elektronik-Geräten verbergen sich viele wertvolle Stoffe. So würden drei Tonnen Handys genügen, um ein Kilogramm Gold zu gewinnen. Doch zahlreiche Rohmaterialien für moderne Technologien sind bereits ... Lesen Sie hier weiter...
Quelle: Presseportal.de - Feed Alle Ressorts