Von Energie bis Kfz Versicherung: Aktuelle Tarife online vergleichen
Online Tarife vergleichen, dies ist für unterschiedlichste Tarifarten möglich. Billige Stromversorger bzw. die günstigere Pkw Versicherung ausfindig machen, jene Optionen sind allgemein bekannt. Es bestehen jedoch zahlreiche weitere Tarifvergleiche. Ganz gleich ob Hunde Versicherung oder aber private Krankenversicherung, unter Einsatz von einem Preisvergleich im Netz können kostengünstige Anbieter gefunden werden.
Mehr Haushalte müssten es machen: im Web Versicherungstarife miteinander vergleichen und Kosten senken
Stromanbieterwechsel 2011 – Stromkunden in Rheinland-Pfalz sparten am meisten
München - 2011 sparten Kunden, die über CHECK24.de ihren Stromversorger gewechselt haben, im Durchschnitt 213 Euro im Jahr. Auch bei Tarifen ohne Neukundenbonus betrug die durchschnittliche Ersparnis durch den Wechsel 114 Euro.*
Rheinland-Pfalz: Anbieterwechsel sparte im Schnitt 253 Euro p.a.
Die höchsten Einsparungen durch einen Wechsel des Stromversorgers hatten CHECK24-Kunden 2011 in Rheinland-Pfalz: Im Jahr [...]
Quelle: pressemitteilungen-online.de - Feed Alle Ressorts
Stromanbieterwechsel: Deutsche sparten 2011 im Schnitt 213 Euro
(ddp direct)2011 sparten Kunden, die über CHECK24.de ihren Stromversorger gewechselt haben, im Durchschnitt 213 Euro im Jahr. Auch bei Tarifen ohne Neukundenbonus betrug die durchschnittliche Ersparnis durch den Wechsel 114 Euro.*
Rheinland-Pfalz: Anbieterwechsel sparte im Schnitt 253 Euro p.a.
Die höchsten Einsparungen durch einen Wechsel des Stromversorgers hatten CHECK24-Kunden 2011 in Rheinland-Pfalz: Im Jahr müssen sie durchschnittlich 253 Euro weniger für Strom zahlen.
Auf Platz zwei liegt Baden-Württemberg, hier reduzierte der Versorgerwechsel die Stromrechnung um durchschnittlich 243 Euro jährlich. Auch in Thüringen (240 Euro) waren die Einsparungen besonders hoch.
Ersparnis in Stadtstaaten, besonders in Hamburg mit 145 Euro am geringsten
Am wenigsten sparten Kunden 2011 in den Stadtstaaten Hamburg (145 Euro), Berlin (154 Euro) und Bremen (176 Euro) beim Wechsel des Stromversorgers.
Ein Grund dafür ist der höhere Anteil an Single-Haushalten in Großstädten. Dort ist das Einsparpotential geringer, da Ein- und Zwei-Personen-Haushalte einen deutlich niedrigeren Stromverbrauch haben als Familien.
Zudem ist das Preisniveau von Vattenfall, dem Grundversorger in Hamburg und Berlin, niedriger als die Durchschnittspreise der Grundversorger in anderen Bundesländern.** So kosteten 2011 in der Grundversorgung 5.000 kWh Strom in Hamburg rund 1.188 Euro, in Rheinland-Pfalz hingegen durchschnittlich 1.310 Euro und in Thüringen sogar 1.366 Euro im Jahr.
Einsparungen nach Verbrauch: Auch für kleine Haushalte lohnt ein Wechsel
Eine Analyse der Einsparungen nach den gängigen Verbrauchsgrößen zeigt: Auch für Single-Haushalte mit geringem Verbrauch ist ein Anbieterwechsel lohnenswert. 2011 sparten die Haushalte mit einem Verbrauch von 2.000 kWh durchschnittlich 165 Euro im Jahr. Zwei-Personen-Haushalte (3.500 kWh Jahresverbrauch) kamen auf 222 Euro und ein Musterhaushalt mit vier Personen (5.000 kWh) erreichte eine Einsparung von 278 Euro jährlich.
Beim Anbieterwechsel sollten Verbraucher darauf achten, dass der Tarif neben einem eventuellen Bonus einen günstigen Grund- und Arbeitspreis bietet und mit einer Preisgarantie von mindestens einem Jahr ausgestattet ist, sagt Isabel Wendorff vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de.
* Grundlage der Berechnungen: Ersparnis der Privatkunden, die 2011 über CHECK24.de den Stromanbieter gewechselt haben und deren Jahresverbrauch zwischen 500 und 10.000 kWh liegt. Die Ersparnis wurde jeweils im Vergleich zu dem vom Kunden angegebenen Vergleichstarif berechnet. Tarife mit und ohne Neukundenbonus wurden getrennt voneinander ausgewertet.
** Durchschnittlicher Strompreis der Grundversorgungstarife für 5.000 kWh, CHECK24-Strompreisindex: https://www.check24.de/assets/files/pdf/2011/Dezember/2011-12-21_CHECK24_Praesentation_Energiepreisindex.pdf, Stand 20.12.2011
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=== Deutsche sparten 2011 durch Stromanbieterwechsel im Schnitt 213 Euro (Dokument) ===
Übersicht über Sparpotential in Bundesländern als Tabelle und Karte
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Daniel Friedheim
Erika-Mann-Str. 66
80363 München
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Kosten für Gas und Strom werden weiter steigen
Die Bezugspreise für Strom und Gas steigen Jahr für Jahr unaufhaltsam an. Es ist ein wiederkehrendes Ritual, dem keiner entkommen kann. Die Strom- und Gaslieferanten haben gerade erneut eine Erhöhung der Preise angekündigt. Neben rund 80 Gasanbieter sind auch über 100 Stromversorger in der Bundesrepublik ihrer Preispolitik treu geblieben und haben zum Jahreswechsel die Preise erhöht. Gegenüber dem Vorjahr ergeben sich so Preissteigerungen von 3,5 Prozent bei Strom und stolzen 6 Prozent für den Bezug von Gas. Es bleibt abzuwarten, dass auch die Anbieter, die bisher ihre Preise nicht angepasst haben, diese nun nach oben korrigieren werden.
Die Kosten für Gas und Strom werden weiter steigen, auch wenn einige Branchenriesen zumindest bis zum Ende der Heizperiode gesicherte Preise zusagen. Der Verlauf ist eindeutig, die Energiekosten kennen nur den Trend nach oben. Auch wenn der Aufwärtstrend aufgrund der Finanzkrise im Jahr 2008 kurzzeitig unterbrochen wurde, ist der Trend leider intakt.Während der Finanzkrise brach die Nachfrage ein, vor allem Gas war in großen Mengen verfügbar, da viele große Unternehmen als Abnehmer ausfielen. Daraufhin senkten einige Anbieter durchaus spürbar die Preise, während andere Versorger die geringeren Bezugspreise nicht an ihre Kunden weitergaben. Doch die Märkte drehen schnell und der steigende Nachfrage insbesondere aus den Schwellenländern wie China oder Indien lässt die Preise spürbar anziehen. Auch die in der Bundesrepublik eingeführte Energiewende lässt die Preise ansteigen. Die gesteigerte Nachfrage nach Rohstoffen sowie die Umlage für erneuerbare Energien sind die aktuellen Gründe für die gestiegenen Kosten. Um fast 60 Prozent sollen sich die Energiepreise bis zum Jahr 2020 erhöhen. Davon gehen einige Experten nach der aktuellen Marktsituation aus.
Bezogen auf einen Vier-Personen-Haushalt würde dies einer Preissteigerung von über 500 Euro pro Jahr bedeuten. Über 30 bis hin zu 40 Prozent Preissteigerung - davon spricht die Unternehmensberatung in ihrer Studie. Demnach soll alleine dem Gasmarkt schon turbulente Zeiten bevorstehen. Wegen der weltweiten Überkapazitäten soll dann allerdings eine kurzfristige Erholung des Gaspreises folgen, doch die Preise von heute werden schon bald als niedrig angesehen.
Die Bundesnetzagentur und Verbraucherschützer empfehlen den privaten wie geschäftlichen Konsumenten immer wieder einen Wechsel des Strom- und Gas-Anbieters. Leider scheuen gerade private Verbraucher diesen Schritt. Fast 43 Prozent aller privaten Haushalte war der Behörde zufolge im Jahr 2010 noch im Grundversorgertarif, der meist der teuerste Tarif der Versorger ist. Den Wechsel in einen günstigeren Tarif des lokalen Versorgers haben fast 41 Prozent der privaten Haushalte vollzogen. Nur 15 Prozent der Verbraucher hat zu einem günstigen Versorger gewechselt, teilte die Behörde mit. Somit wird verständlich, warum nicht nur die Branchenriesen ihre Preise beliebig erhöhen können. Durch die geringe Wechselzahl ist die Kundenzahl und somit die Einnahmequelle gesichert. Die Gründe, warum hauptsächlich die privaten Haushalte so zögerlich zu einem günstigen Anbieter von Strom und Gas wechseln, sind bekannt. Tarifdschungel, Kleingedrucktes aber auch die Befürchtung, im Konkursfalle des Anbieters ohne Energieversorgung dazustehen, sind die meistgeannten Gründe. Durch Preisvergleichsrechner, die im Internet zu finden sind, sind die Verträge übersichtlich tabellarisch dargestellt. Dort werden die Tarife der einzelnen Energieanbieter übersichtlich dargestellt. Die Kündigung und alle Wechselformalitäten übernehmen meist die neuen Anbieter aus aus Servicegründen. Die Ersparnis, die mehrere hundert Euro pro Jahr ausmachen kann, steht nur wenige Minuten Arbeit gegenüber.
Strompreise 2012 – Weitere Erhöhungen um 3,5 Prozent wahrscheinlich
Heidelberg - Verivox hat ermittelt, dass in den kommenden Monaten weitere Stromversorger die Preise um rund 3,5 Prozent erhöhen werden. Für einen Musterhaushalt bedeutet dies eine jährliche Mehrbelastung von rund 36 Euro. Die Gründe dafür sind neben den Beschaffungspreisen vor allem die angestiegenen Netznutzungsentgelte, die noch nicht von allen Anbietern berücksichtigt werden.
Netzentgelte sind um 5 [...]
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Strompreiserhöhungen: 104 Versorger erhöhen Strompreise im Februar und März um bis zu 108 Euro
(ddp direct)104 Stromanbieter planen zum Februar und März 2012 ihre Preise zu erhöhen. Das ergab eine bundesweite Analyse der Strom-Grundversorger durch CHECK24.de.
Alle wichtigen Informationen kurz zusammengefasst:
Strompreiserhöhungen:
- 104 Anbieter haben angekündigt, ihre Strompreise um durchschnittlich 42 Euro (3,4 Prozent) zu erhöhen.
- In der Spitze bedeutet dies für einen durchschnittlichen Vier-Personen-Haushalt (Jahresverbrauch 5.000 kWh) eine jährliche Mehrbelastung
von bis zu 108 Euro (9,5 Prozent).
- Unter den Erhöhern ist die EWE AG, der fünftgrößte Grundversorger, dessen rund 1,4 Millionen Kunden ab März ca. 3,2 Prozent p.a. mehr
zahlen.
- Außerdem erhöht die Mainova, Grundversorger für den Großraum Frankfurt. Kunden in der Grundversorgung der Mainova müssen im Jahr mit
Mehrkosten von rund 8,3 Prozent rechnen.
- Von den angekündigten Erhöhungen sind insgesamt circa sieben Millionen Haushalte betroffen.
CHECK24-Energiepreisindex 2011:
- Strom ist seit Mitte 2007 insgesamt um 22 Prozent teurer geworden.
- Die Strom-Grundversorgungstarife erhöhten sich seit Mitte 2007 um 25 Prozent.
- 2011 wurden die Preise für Strom und Gas jeweils um rund sieben Prozent teurer.
- Die durchschnittlichen Strompreise in der Grundversorgung stiegen 2011 im Westen um sieben Prozent, im Osten Deutschlands um rund fünf
Prozent. Trotzdem ist Strom im Osten im Schnitt rund fünf Prozent teurer als im Westen.
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=== Strompreiserhöhungen Februar und März 2012 (Dokument) ===
104 Stromversorger erhöhen Preise - in der Spitze um 108 Euro p.a.
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Isabel Wendorff
Erika-Mann-Str. 66
80636 München
Deutschland
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(ddp direct)104 Stromanbieter planen zum Februar und März 2012 ihre Preise zu erhöhen. Das ergab eine bundesweite Analyse der Strom-Grundversorger durch CHECK24.de.
Alle wichtigen Informationen kurz zusammengefasst:
Strompreiserhöhungen:
- 104 Anbieter haben angekündigt, ihre Strompreise um durchschnittlich 42 Euro (3,4 Prozent) zu erhöhen.
- In der Spitze bedeutet dies für einen durchschnittlichen Vier-Personen-Haushalt (Jahresverbrauch 5.000 kWh) eine jährliche Mehrbelastung ...
Energiepreisindex: Strom hat sich seit 2007 um 22 Prozent verteuert
(ddp direct)Seit Juli 2007 bis einschließlich Dezember 2011 ist der Strompreis um rund 22 Prozent gestiegen. Das ist ein Ergebnis des Energiepreisindex* des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de.
Zwischen Dezember 2010 und Dezember 2011 erhöhten sich die Kosten für Strom und Gas im Jahresverlauf um jeweils rund sieben Prozent. Der Ländervergleich zeigt, dass die Preise der Stromgrundversorgung in Berlin und Hamburg am stärksten gestiegen sind.
Diese Preisentwicklung setzt sich 2012 fort, für Januar und Februar haben 130 Stromversorger angekündigt, ihre Preise anzuheben. Auch Gas wird erneut teurer, 73 Grundversorger haben Preissteigerungen angekündigt.
Strompreis seit Juli 2007 um 22 Prozent gestiegen
Der CHECK24-Strompreisindex zeigt, dass sich die Strompreise seit Juli 2007 im Durchschnitt um rund 22 Prozent erhöht haben. Berechnet für einen Jahresverbrauch von 5.000 kWh sind das Mehrkosten von 222 Euro.
Am stärksten haben sich seit Mitte 2007 die Grundversorgungstarife verteuert: Die Preise stiegen durchschnittlich um über 25 Prozent an (258 Euro). Bei den Alternativanbietern kostet Strom seit Juli 2007 durchschnittlich knapp 20 Prozent bzw. 185 Euro mehr.
Strom 2011: durchschnittlich sieben Prozent teurer 651 Anbieter erhöhten Preise
2011 stiegen die Strompreise im Durchschnitt um rund sieben Prozent (76 Euro). Die Grundversorgungstarife wurden im Jahresverlauf um sechs Prozent bzw. 74 Euro teurer. Von Dezember 2010 bis Dezember 2011 haben 651 Grundversorger ihre Preise erhöht, das sind mehr als zwei Drittel aller Grundversorger.
Die Strompreise der Alternativanbieter zogen am stärksten an, sie stiegen im Schnitt um knapp acht Prozent (83 Euro). Insgesamt erhöhten sich die Stromkosten von knapp 80 Prozent aller Haushalte (rund 36 Millionen).
In Berlin und Hamburg stärkste Preisanstiege Strom im Osten teurer als im Westen
Die Entwicklung der Strompreise verläuft bundesweit uneinheitlich: Im Zeitraum von Dezember 2010 bis Dezember 2011 stiegen die Strompreise der Grundversorger in Berlin und Hamburg mit jeweils elf Prozent mit Abstand am stärksten an. Auf Platz drei der Bundesländer mit den größten Strompreiserhöhungen liegt Baden-Württemberg, hier wurde Strom knapp neun Prozent teurer.
Am geringsten verteuerte sich Strom in Brandenburg (drei Prozent). 2011 stiegen die Strompreise der Grundversorger im Westen mit sieben Prozent stärker an als die im Osten (fünf Prozent). Das Preisniveau liegt im Osten aber weiterhin fünf Prozent über dem im Westen Deutschlands: Im Dezember 2011 kosten 5.000 kWh im Westen im Durchschnitt 1.265 Euro, im Osten 1.330 Euro.
Gas: 532 Versorger 2011 mit Preiserhöhungen von im Schnitt sieben Prozent
Auch der Gaspreis stieg zwischen Dezember 2010 und Dezember 2011 im Durchschnitt um knapp sieben Prozent bzw. 88 Euro. Die deutlichsten Preiserhöhungen gab es bei den Grundversorgern: Die Preise zogen, berechnet für einen Jahresverbrauch von 5.000 kWh, um durchschnittlich 92 Euro an.
Von den Gaspreiserhöhungen der 532 Grundversorger waren mit rund zehn Millionen Haushalten über die Hälfte aller Haushalte mit Gasversorgung betroffen.
Trend setzt sich fort: Energiepreise steigen um bis zu 235 Euro
Zum Jahresbeginn kündigen 130 Stromversorger Preiserhöhungen um bis zu 179 Euro (15 Prozent), im Schnitt um 49 Euro (vier Prozent) an. 73 Gasgrundversorger planen ebenfalls zum Januar und Februar Preiserhöhungen: Im Durchschnitt steigen die Preise um 110 Euro (acht Prozent), in der Spitze um 235 Euro bzw. 19 Prozent.
Wir rechnen im Frühjahr mit zahlreichen weiteren Preiserhöhungen von Stromgrundversorgern, sagt Isabel Wendorff vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. Auch wenn die Preise der Alternativanbieter ebenfalls gestiegen sind, sind sie immer noch günstiger als viele Grundversorger, so Wendorff weiter.
* Der CHECK24-Energiepreisindex für Strom und Gas berücksichtigt pro Netzgebiet die Preise aller Grundversorgungstarife (Gewichtung 39 Prozent), des jeweils günstigsten Tarifs des Grundversorgers (Gewichtung 40 Prozent) sowie der zehn günstigsten Alternativanbieter pro Netzgebiet (Gewichtung 21 Prozent). Die Preisberechnung basiert auf dem durchschnittlichen Jahresverbrauch eines Vier-Personen-Haushalts von Strom (5.000 kWh) und Gas (20.000 kWh) und erfolgt einmal im Monat.
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=== CHECK24-Energiepreisindex für Strom und Gas (Dokument) ===
Langzeitanalyse der Strompreise seit Juli 2007, Jahresvergleich Dezember 2010 – Dezember 2011, Strompreiserhöhungen der Grundversorger nach Bundesländern, Energiepreiserhöhungen Januar / Februar 2012
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Steigende Strompreise in 2012 zu erwarten
Berechnungen zufolge ist zu erwarten, dass die Strompreise mit Beginn des neuen Jahres um durchschnittlich etwa vier Prozent ansteigen werden. Diverse Stromanbieter haben bereits eine Preiserhöhung angekündigt. Der Anstieg der EEG-Umlage, die höheren Nutzungsentgelte sowie die gestiegenen Großhandelspreise werden als Grund für die Preiserhöhung von den Stromversorgern angegeben.
Eine Preiserhöhung von im Durchschnitt vier Prozent würde für den durchschnittlichen Haushalt, in dem etwa 4.000 kWh Strom pro Jahr verbraucht werden bedeuten, dass sich die Stromkosten um rund 35 Euro pro Jahr erhöhen werden. Als einen Grund für die Preiserhöhung gaben die meisten Stromanbieter die Erhöhung der EEG-Umlage an, die allerdings ab 2012 nur sehr gering ansteigt, nämlich um 0,062 Cent auf 3,592 Cent/kWh. Durchschnittlich würde das für den Stromkunden eigentlich nur eine Mehrbelastung von drei Euro im Jahr bedeuten.
Erhöhte Großhandelspreise und Nutzungsentgelte als weitere Gründe
Neben der erhöhten EEG-Umlage werden auch die erhöhten Großhandelspreise als Grund für die Strompreis-Anhebung genannt. Zur Berechnung der Großhandelspreise wurden die an der Leipziger Strombörse (EEX) gehandelten Termingeschäfte für die Jahre 2011 und 2012 vom Preis her im Durchschnitt miteinander verglichen. Das Ergebnis dieser Berechnung ist, dass einer Erhöhung der Strompreise stattfand, die sich bei etwa drei Euro je Megawattstunde bewegt. Für den Verbraucher würde sich das im Durchschnitt durch eine Preiserhöhung von 15 Euro jährlich auswirken. Ein dritter Faktor sind die Nutzungsentgelte. Hier rechnen die meistens Stromversorger mit einem Preisanstieg von 6.5 Prozent, der bereits von diversen Netzbetreibern angekündigt wurde. Bei Weitergabe an den Verbraucher wäre das eine jährliche Mehrbelastung von etwa 17 Euro, was dann in der Summe mit den zwei anderen genannten Faktoren zu den angesprochenen 35 Euro pro Jahr führen würde.
Die Angebote mittels Stromrechner vergleichen
Als Strom Verbraucher hat man zumindest die Möglichkeit, sich nach einem günstigen Stromanbieter umzuschauen, um so vielleicht den drohenden höheren Stromkosten zu entkommen. Stromanbieter vergleiche sind heute kostenlos und unkompliziert mit einem Stromrechner möglich. Nach dem Strom Vergleich wie beispielsweise auf dem Vergleichsportal www.energievergleicher.com kann der Verbraucher auf Wunsch direkt zum gewünschten Anbieter wechseln, was online durchgeführt werden kann. Lediglich die Kündigungsfrist beim bisherigen Anbieter muss natürlich beachtet werden.
Ayhan Balin
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Peter-Fechter-Straße 20
22946 Trittau
Deutschland
E-Mail: a.balin@b-72.com
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Ayhan Balin
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Jetzt erst recht wechseln: Strompreissteigerungen 2011 auf Rekordhoehe
Informationen und Tipps zum Wechsel des Stromanbieters finden Sie im Redaktionstipp oder auf http://www.tarifcheck24.com/pressemitteilungen/presse-jetzt-erst-recht-wechseln-strompreissteigerungen-2011-auf-rekordhoehe/
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Umweltfreundliche Energien – Strom vom Photovoltaikdach lohnt sich
Berlin (ots) - Selbst zum Stromversorger werden, ist ganz einfach. Wichtig: Achten Sie auf Qualität. Schritt für Schritt sinken die staatlichen Einspeisevergütungen, die das Erneuerbare Energien-Gesetz in Deutschland für grünen Strom vom Photovoltaikdach garantiert. Das nächste Mal zum 1. Januar 2012. Viele Verbraucher und Investoren sind deshalb verunsichert: Lohnt es sich noch, auf umweltfreundliche Energien zu [...]
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