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21Dez/110

Energiepreisindex: Strom hat sich seit 2007 um 22 Prozent verteuert

(ddp direct)Seit Juli 2007 bis einschließlich Dezember 2011 ist der Strompreis um rund 22 Prozent gestiegen. Das ist ein Ergebnis des Energiepreisindex* des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de.

Zwischen Dezember 2010 und Dezember 2011 erhöhten sich die Kosten für Strom und Gas im Jahresverlauf um jeweils rund sieben Prozent. Der Ländervergleich zeigt, dass die Preise der Stromgrundversorgung in Berlin und Hamburg am stärksten gestiegen sind.

Diese Preisentwicklung setzt sich 2012 fort, für Januar und Februar haben 130 Stromversorger angekündigt, ihre Preise anzuheben. Auch Gas wird erneut teurer, 73 Grundversorger haben Preissteigerungen angekündigt.

Strompreis seit Juli 2007 um 22 Prozent gestiegen

Der CHECK24-Strompreisindex zeigt, dass sich die Strompreise seit Juli 2007 im Durchschnitt um rund 22 Prozent erhöht haben. Berechnet für einen Jahresverbrauch von 5.000 kWh sind das Mehrkosten von 222 Euro.

Am stärksten haben sich seit Mitte 2007 die Grundversorgungstarife verteuert: Die Preise stiegen durchschnittlich um über 25 Prozent an (258 Euro). Bei den Alternativanbietern kostet Strom seit Juli 2007 durchschnittlich knapp 20 Prozent bzw. 185 Euro mehr.

Strom 2011: durchschnittlich sieben Prozent teurer 651 Anbieter erhöhten Preise

2011 stiegen die Strompreise im Durchschnitt um rund sieben Prozent (76 Euro). Die Grundversorgungstarife wurden im Jahresverlauf um sechs Prozent bzw. 74 Euro teurer. Von Dezember 2010 bis Dezember 2011 haben 651 Grundversorger ihre Preise erhöht, das sind mehr als zwei Drittel aller Grundversorger.

Die Strompreise der Alternativanbieter zogen am stärksten an, sie stiegen im Schnitt um knapp acht Prozent (83 Euro). Insgesamt erhöhten sich die Stromkosten von knapp 80 Prozent aller Haushalte (rund 36 Millionen).

In Berlin und Hamburg stärkste Preisanstiege Strom im Osten teurer als im Westen

Die Entwicklung der Strompreise verläuft bundesweit uneinheitlich: Im Zeitraum von Dezember 2010 bis Dezember 2011 stiegen die Strompreise der Grundversorger in Berlin und Hamburg mit jeweils elf Prozent mit Abstand am stärksten an. Auf Platz drei der Bundesländer mit den größten Strompreiserhöhungen liegt Baden-Württemberg, hier wurde Strom knapp neun Prozent teurer.

Am geringsten verteuerte sich Strom in Brandenburg (drei Prozent). 2011 stiegen die Strompreise der Grundversorger im Westen mit sieben Prozent stärker an als die im Osten (fünf Prozent). Das Preisniveau liegt im Osten aber weiterhin fünf Prozent über dem im Westen Deutschlands: Im Dezember 2011 kosten 5.000 kWh im Westen im Durchschnitt 1.265 Euro, im Osten 1.330 Euro.

Gas: 532 Versorger 2011 mit Preiserhöhungen von im Schnitt sieben Prozent

Auch der Gaspreis stieg zwischen Dezember 2010 und Dezember 2011 im Durchschnitt um knapp sieben Prozent bzw. 88 Euro. Die deutlichsten Preiserhöhungen gab es bei den Grundversorgern: Die Preise zogen, berechnet für einen Jahresverbrauch von 5.000 kWh, um durchschnittlich 92 Euro an.

Von den Gaspreiserhöhungen der 532 Grundversorger waren mit rund zehn Millionen Haushalten über die Hälfte aller Haushalte mit Gasversorgung betroffen.

Trend setzt sich fort: Energiepreise steigen um bis zu 235 Euro

Zum Jahresbeginn kündigen 130 Stromversorger Preiserhöhungen um bis zu 179 Euro (15 Prozent), im Schnitt um 49 Euro (vier Prozent) an. 73 Gasgrundversorger planen ebenfalls zum Januar und Februar Preiserhöhungen: Im Durchschnitt steigen die Preise um 110 Euro (acht Prozent), in der Spitze um 235 Euro bzw. 19 Prozent.

Wir rechnen im Frühjahr mit zahlreichen weiteren Preiserhöhungen von Stromgrundversorgern, sagt Isabel Wendorff vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. Auch wenn die Preise der Alternativanbieter ebenfalls gestiegen sind, sind sie immer noch günstiger als viele Grundversorger, so Wendorff weiter.

* Der CHECK24-Energiepreisindex für Strom und Gas berücksichtigt pro Netzgebiet die Preise aller Grundversorgungstarife (Gewichtung 39 Prozent), des jeweils günstigsten Tarifs des Grundversorgers (Gewichtung 40 Prozent) sowie der zehn günstigsten Alternativanbieter pro Netzgebiet (Gewichtung 21 Prozent). Die Preisberechnung basiert auf dem durchschnittlichen Jahresverbrauch eines Vier-Personen-Haushalts von Strom (5.000 kWh) und Gas (20.000 kWh) und erfolgt einmal im Monat.

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=== CHECK24-Energiepreisindex für Strom und Gas (Dokument) ===

Langzeitanalyse der Strompreise seit Juli 2007, Jahresvergleich Dezember 2010 – Dezember 2011, Strompreiserhöhungen der Grundversorger nach Bundesländern, Energiepreiserhöhungen Januar / Februar 2012

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CHECK24 Vergleichsportal GmbH
Isabel Wendorff
Erika-Mann-Str. 66

80636 München
Deutschland

E-Mail: isabel.wendorff@check24.de
Homepage: http://www.check24.de
Telefon: +49 89 2000 47 1171

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Quelle: presse-mitteilung.info - Feed Alle Ressorts

10Dez/110

Steigende Strompreise in 2012 zu erwarten

Steigende Strompreise in 2012 zu erwarten Berechnungen zufolge ist zu erwarten, dass die Strompreise mit Beginn des neuen Jahres um durchschnittlich etwa vier Prozent ansteigen werden. Diverse Stromanbieter haben bereits eine Preiserhöhung angekündigt. Der Anstieg der EEG-Umlage, die höheren Nutzungsentgelte sowie die gestiegenen Großhandelspreise werden als Grund für die Preiserhöhung von den Stromversorgern angegeben.

Eine Preiserhöhung von im Durchschnitt vier Prozent würde für den durchschnittlichen Haushalt, in dem etwa 4.000 kWh Strom pro Jahr verbraucht werden bedeuten, dass sich die Stromkosten um rund 35 Euro pro Jahr erhöhen werden. Als einen Grund für die Preiserhöhung gaben die meisten Stromanbieter die Erhöhung der EEG-Umlage an, die allerdings ab 2012 nur sehr gering ansteigt, nämlich um 0,062 Cent auf 3,592 Cent/kWh. Durchschnittlich würde das für den Stromkunden eigentlich nur eine Mehrbelastung von drei Euro im Jahr bedeuten.

Erhöhte Großhandelspreise und Nutzungsentgelte als weitere Gründe

Neben der erhöhten EEG-Umlage werden auch die erhöhten Großhandelspreise als Grund für die Strompreis-Anhebung genannt. Zur Berechnung der Großhandelspreise wurden die an der Leipziger Strombörse (EEX) gehandelten Termingeschäfte für die Jahre 2011 und 2012 vom Preis her im Durchschnitt miteinander verglichen. Das Ergebnis dieser Berechnung ist, dass einer Erhöhung der Strompreise stattfand, die sich bei etwa drei Euro je Megawattstunde bewegt. Für den Verbraucher würde sich das im Durchschnitt durch eine Preiserhöhung von 15 Euro jährlich auswirken. Ein dritter Faktor sind die Nutzungsentgelte. Hier rechnen die meistens Stromversorger mit einem Preisanstieg von 6.5 Prozent, der bereits von diversen Netzbetreibern angekündigt wurde. Bei Weitergabe an den Verbraucher wäre das eine jährliche Mehrbelastung von etwa 17 Euro, was dann in der Summe mit den zwei anderen genannten Faktoren zu den angesprochenen 35 Euro pro Jahr führen würde.

Die Angebote mittels Stromrechner vergleichen

Als Strom Verbraucher hat man zumindest die Möglichkeit, sich nach einem günstigen Stromanbieter umzuschauen, um so vielleicht den drohenden höheren Stromkosten zu entkommen. Stromanbieter vergleiche sind heute kostenlos und unkompliziert mit einem Stromrechner möglich. Nach dem Strom Vergleich wie beispielsweise auf dem Vergleichsportal www.energievergleicher.com kann der Verbraucher auf Wunsch direkt zum gewünschten Anbieter wechseln, was online durchgeführt werden kann. Lediglich die Kündigungsfrist beim bisherigen Anbieter muss natürlich beachtet werden.

Ayhan Balin
Ayhan Balin
Peter-Fechter-Straße 20

22946 Trittau
Deutschland

E-Mail: a.balin@b-72.com
Homepage: http://www.energievergleicher.com
Telefon: +49-171-5275782

Pressekontakt
Ayhan Balin
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Quelle: presse-mitteilung.info - Feed Alle Ressorts

17Nov/110

Jetzt erst recht wechseln: Strompreissteigerungen 2011 auf Rekordhoehe

(newsmax.de) Viele Verbraucher sahen und sehen sich 2011 mit starken Strompreissteigerungen konfrontiert. Dass es sich hierbei keineswegs um Einzelfälle handelt, hat nun auch die Bundesnetzagentur bestätigt. Aus dem Entwurf für den Monitoringbericht 2011 der Bundesnetzagentur geht hervor, dass Verbraucher in diesem Jahr einen der höchsten Strompreisanstiege in der Geschichte verkraften müssen. ?Das ganze Jahr über schon beobachten wir massive Tariferhöhungen bei erschreckend vielen Stromanbietern. Aber: Einige Stromanbieter widersetzen sich dem Trend und halten ihre Preise stabil oder senken sie gar. Verbraucher sollten deshalb unbedingt von ihrem Recht auf einen Anbieterwechsel Gebrauch machen und zu einem günstigeren Stromversorger wechseln?, rät Jan Schust, Vorstand von TARIFCHECK24, seit mehr als zehn Jahren eines der führenden unabhängigen Vergleichsportale mit mehr als 25 Millionen Nutzern im Jahr (www.tarifcheck24.com).
Informationen und Tipps zum Wechsel des Stromanbieters finden Sie im Redaktionstipp oder auf http://www.tarifcheck24.com/pressemitteilungen/presse-jetzt-erst-recht-wechseln-strompreissteigerungen-2011-auf-rekordhoehe/
rn


Quelle: newsmax.de - Feed Alle Ressorts

17Nov/110

Umweltfreundliche Energien – Strom vom Photovoltaikdach lohnt sich

Berlin (ots) - Selbst zum Stromversorger werden, ist ganz einfach. Wichtig: Achten Sie auf Qualität. Schritt für Schritt sinken die staatlichen Einspeisevergütungen, die das Erneuerbare Energien-Gesetz in Deutschland für grünen Strom vom Photovoltaikdach garantiert. Das nächste Mal zum 1. Januar 2012. Viele Verbraucher und Investoren sind deshalb verunsichert: Lohnt es sich noch, auf umweltfreundliche Energien zu [...]
Quelle: pressemitteilungen-online.de - Feed Alle Ressorts

12Okt/110

Z-Wave Power Reader von NorthQ hat den Stromverbrauch im Blick

NorthQ Power Reader Widget
Transparente Energiebedarfs- und Kostenkontrolle im Eigenheim - Analyse-Software entwickelt für dänischen Stromversorger Dong Energy
(pressebox) Kopenhagen, 11.10.2011 - Z-Wave-Alliance Mitglied NorthQ, Hersteller von Monitoring- und Sicherheitslösungen, hat einen ...




Quelle: fair-news.de - Feed Alle Ressorts

7Okt/110

Kostenfreie Stromvergleichsrechner regelmäßig nutzen

Regelmäßig werden von den Stromanbietern Preiserhöhungen vollzogen. Bis 1997 waren die Verbraucher gezwungen, diese stillschweigend zu erdulden. Im Rahmen der Liberalisierung des Strommarktes im Jahr 1997 wurde dem Kunden die Möglichkeit eingeräumt, seinen Stromanbieter frei zu wählen und ggf. zu wechseln.
Da es sich immer um die gleiche Stromqualität handelt, egal welcher Anbieter die Lieferung erbringt, ist es nicht nachvollziehbar, warum die Preise so massiv variieren. Der Strom wird von jedem Versorger aus dem gleichen Strompool gefischt und weist daher keine qualitativen Unterschiede auf. Regional bedingte Preisunterschiede lassen sich nur aufgrund der Region und Infrastruktur rechtfertigen.
Daher wird in Zeiten der Wirtschaftskrise und der immer preisbewusster werdenden Lebensweise der sogenannte Billigstrom immer attraktiver und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Um den günstigsten regionalen Tarif zu entdecken, sollte man auf den Dienst eines Stromvergleichsrechners zurückgreifen.

Denn es ist gar nicht so einfach sich im Tarifdschungel zu Recht zu finden, geschweige denn einen aussagekräftigen und passenden Vergleich der verschiedenen Anbieter durchzuführen.
Hier helfen Strompreis-Rechner, die zahlreichen Tarife der verschiedenen Anbieter zu vergleichen. So ein Strom Vergleichsrechner lässt sich schnell und einfach im Internet finden wie zum Beispiel der bei www.stromvergleichsrechner.net. Diese sind kostenfrei und ohne Registrierung verwendbar. Es existieren etablierte Preis-Vergleichs-Portale und weniger bekannte. Einige Stromvergleichsrechner sind sogar durch den TÜV geprüft und verifiziert oder sind durch einschlägige und bekannte Testorganisationen wie z. B. Stiftung Warentest auf Herz und Nieren geprüft worden. Diese Tatsachen bieten eine gute Grundlage, die Auswahl der möglichen Preisvergleichsdienste einzuschränken.
Beim Vergleich der Strompreise werden alle Angebote gegenübergestellt und für gewöhnlich, angefangen mit dem günstigsten, aufsteigend dem Verbraucher aufgelistet angezeigt. Neben dem Preis und Anbieter wird dabei häufig auch bereits der Link zur Homepage des Stromanbieters angezeigt, sodass man schnell und einfach zum Angebot kommt, um dieses in Anspruch nehmen zu können.
Um einen solchen Preisvergleich durchzuführen, werden lediglich die Daten des Jahresverbrauchs und die jeweilige Postleitzahl benötigt. Oftmals ist es möglich weitere Auswahlkriterien einzugeben, sodass diese vom Strompreis-Rechner beim Vergleich berücksichtigt werden. Dadurch ist es z. B. möglich nur Ökostrom anzeigen zu lassen und zu vergleichen oder Anbieter, die auf Atomstrom setzten, aus den angezeigten möglichen Angeboten auszuschließen.
Bei einem Anbieterwechsel kann der Kunde unter Umständen bis zu 600 Euro jährlich einsparen, die dann für andere Investitionen verwendet oder einfach gut angelegt werden können.
Des Weiteren bieten einige Stromversorger sogenannte Preisgarantien an. Das bedeutet, dass der Anbieter garantiert, dass der Preis für einen bestimmten Zeitraum konstant bleibt und keine Preiserhöhungen erfolgen. Um ein solches Angebot herauszufiltern und eventuell in Anspruch zu nehmen, sollte auch hier ein Preisvergleich vorgenommen werden.
Auch wenn der Kunde bereits billigen Strom bezieht, lohnt es sich dennoch immer mal wieder einen Strompreis-Rechner zu verwenden. Schließlich ändern sich Tarife und insbesondere regionale und unbekanntere Anbieter bieten oftmals den günstigsten Strom, da diese sonst am Markt gar keine Chance neben den großen, herrschenden Anbietern hätten. Ebenso ist teilweise der Service bei kleineren Versorgern besser auf die Kunden ausgerichtet, da diese keine so große Masse betreuen müssen.

Viele Verbraucher schrecken vor einem Anbieterwechsel zurück eben aus dem Grund der Unübersichtlichkeit, welcher durch einen Strompreis-Rechner Abhilfe geschafft wird und aus Angst, weil Sie befürchten während der Wechselphase kurzzeitig ohne Stromversorgung zu sein. Diese Angst ist jedoch völlig unbegründet, da in Deutschland eine sogenannte Versorgungspflicht besteht. Das heißt im Klartext: Sollte ein Stromanbieter nicht in der Lage sein Strom zu liefern, springt für den Zeitraum ein anderer Versorger, meistens ein regionaler, ein und übernimmt die Energielieferung.
Ein weiterer Hinderungsgrund, der für viele Kunden gegen einen Anbieterwechsel spricht, ist die Befürchtung des Aufwandes, der entstehen könnte. Es wird davon ausgegangen, dass der Wechsel ein kompliziertes Unterfangen ist. Dabei kann bei den meisten sogar online der Vertrag gekündigt bzw. neu abgeschlossen werden, ohne beim Versorger vorsprechen oder lästige Briefkorrespondenz führen zu müssen. Oftmals bietet der neue Anbieter den Service, den alten Vertrag beim vorherigen Versorgungsunternehmen für den neuen Kunden zu kündigen. Dadurch müsste der Interessent lediglich den neuen Vertrag beim günstigeren Anbieter unterzeichnen, was für gewöhnlich auch auf dem postalischen Weg möglich ist und keiner persönlichen Vorsprache bedarf.
Allerdings ist es ratsam Vorsicht walten zu lassen, wenn ein Stromanbieter, auch wenn er vielleicht der günstigste ist, eine Jahresvorauszahlung vom Kunden erwartet. Denn z. B. im Fall eines Konkurses des Stromversorgers wäre das Geld weg ohne die entsprechenden Leistungen zu beziehen oder jemals zu erhalten.
In jedem Fall gilt, den Ergebnissen des Preisvergleichs nicht einfach blind zu vertrauen, sondern das Angebot, besonders die Konditionen, also das Kleingedruckte, genau in Augenschein zu nehmen und zu überprüfen, ob die gebotenen Leistungen und Voraussetzungen annehmbar und in Ordnung sind.
Der Dienst eines Stromvergleichsrechners ist eine gute Wahl zur Orientierungs- und Entscheidungshilfe um die Stromkosten dauerhaft zu senken und den günstigsten und passenden Versorgungsunternehmer im Bereich Energie zu ermitteln.

Dipl.-Kfm. Frank Tomic
Frank Tomic
Roete 12

70197 Stuttgart
DE

E-Mail: eintrag@stromvergleichsrechner.net
Homepage: http://www.stromvergleichsrechner.net
Telefon: Tel: +49 (0) 711 – 6729392

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Quelle: presse-mitteilung.info - Feed Alle Ressorts

4Okt/110

Grüner Strom – Das Erneuerbare Energien Gesetz

Wer Ökostrom bezieht, hilft beim Ausbau Erneuerbarer Energien. Dank ihm fließt mehr grüner Strom durch die Leitungen. Doch Verbraucher sollten genau hinschauen, denn hinter vielen Angeboten versteckt sich eine Ökostrom-Lüge.

Immer mehr Verbraucher sind bereit für Ökostrom mehr Geld auszugeben. Doch nur ein Bruchteil achtet auf einen nachhaltigen Tarif. Hinter dem höheren Preis versteckt sich oftmals kein echter Ökostrom, sondern nur grün gewaschene Atom- oder Kohleenergie.

Viele Angebote sind bloß eine Ökostrom-Lüge – warum?
Viele Stromanbieter kaufen die in Europa gehandelten Grünstromzertifikate (RECS). Damit können sie Kohle – und Atomenergie auch als Ökostrom verkaufen und so die sprunghaft gestiegene Nachfrage nach grünem Strom bedienen. Das funktioniert, weil Ökostromproduzenten RECS-Zertifikate für jede erzeugte Kilowattstunde erwerben und weiter verkaufen können. Ein großer Teil stammt von alten, bereits abgeschriebenen Wasserkraftwerken aus Skandinavien. Doch viele Stromkunden glauben, dass sie mit dem Wechsel zu Ökostrom den Ausbau Erneuerbarer Energien in Deutschland unterstützen. Deshalb schätzen Experten diese Praxis als Umetikettierung und Mogelpackung ein.

Stromsee wird sauberer mit Ökostrom
Auch nach dem Wechsel zu Ökostrom fließt weiterhin die gleiche Energie durch heimische Leitungen. Das gesamte Stromnetz ist mit einem See zu vergleichen. Darin wird die Energie aus fossilen und regenerativen Quellen eingespeist. Die Verbraucher nutzen diesen Strommix – unabhängig vom jeweiligen Anbieter. Ausschlaggebend ist, dass durch die steigende Zahl an Ökostromkunden auch der Anteil der Erneuerbaren Energien im See anwächst und er allmählich sauberer wird.

16 oder 100 Prozent grüner Strom
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz verpflichtet alle Stromversorger, neben konventioneller Energie auch etwa 16 Prozent grünen Strom anzubieten. Echte Ökostromanbieter gehen keine Kompromisse ein und verkaufen zu 100 Prozent echten, umweltfreundlichen Strom. Doch für Verbraucher ist es nicht einfach, das Wirrwarr von Beteiligen der Versorger zu durchschauen. Deshalb gibt es Labels, die Orientierungshilfe leisten.

Echter Ökostrom ist gelabelt – oder kommt von der eigenen Solaranlage
Wer sicher gehen möchte, dass sich sein Stromanbieter nachhaltig für den Umweltschutz engagiert, sollte auf die Gütesiegel „ok-power“ oder das „Grüner Strom Label“ achten. Beide garantieren, dass neue Wasser-, Windkraft-, Solaranlagen und Biomasse-Kraftwerke zur Stromerzeugung gebaut werden. Wem der Wechsel zu Ökostrom noch nicht ausreicht, kann selber Strom produzieren. Das ermöglicht beispielsweise eine eigene Solaranlage. Der Besitzer entscheidet dann, ob er den grünen Strom ins öffentliche Netz einspeist oder gleich selber verbraucht. In beiden Fällen setzt er sich aktiv für den Umweltschutz ein und erzeugt echten Ökostrom.

Was können Verbraucher tun, um echten Ökostrom zu beziehen?
- Gütesiegel und Testergebnisse helfen, sich im Ökostrom-Dschungel zurecht zu finden.
- Die Geschäftsbedingungen des Anbieters verraten, ob sich der Strom aus Erneuerbaren Energiequellen zusammensetzt oder das Angebot nur eine Ökostrom-Lüge ist.
- Sollte der regionale Anbieter kein echtes Ökostrom-Angebot haben, kann man auch ein überregionales Angebot wählen.
- Wer aktiv den Ausbau Erneuerbarer Energien unterstützen möchte, sollte sich eine eigene Photovoltaikanlage installieren. Damit produziert er selber echten, grünen Strom. Denn nur neue Anlagen verdrängen alte Atom- und Kohlekraftwerke.

siehe auch: http://www.everenergy.de/preisvergleich-strom-und-gas/



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Quelle: pressemitteilung.ws - Feed Alle Ressorts

17Sep/110

Verivox weist Vorwürfe einer wettbewerbswidrigen Zusammenarbeit mit Teldafax zurück

(pressebox) Heidelberg, 16.09.2011 - Verivox weist Anschuldigungen zurück, denen zufolge das Verbraucherportal dem Stromversorger Teldafax wettbewerbswidrig Vorteile eingeräumt haben soll. Verivox hat Teldafax weder Informationen über Preisänderungen von Wettbewerbern weitergeleitet, noch hat ...




Quelle: fair-news.de - Feed Alle Ressorts

16Sep/110

Öko Energieanbieter LichtBlick erneut Testsieger

Hamburg (ots) - Der Öko-Energieanbieter LichtBlick ist mit deutlichem Abstand zum Wettbewerb der Stromversorger mit den zufriedensten Kunden.

Das ist das Ergebnis der großen unabhängigen Umfrage “Kundenmonitor Deutschland 2011″ der Servicebarometer AG, für die branchenübergreifend 36.000 Verbraucherinnen und Verbraucher befragt wurden. LichtBlick wurde zum dritten Mal in Folge Testsieger in der Kategorie Stromversorger. Mit über 600.000 [...]
Quelle: pressemitteilungen-online.de - Feed Alle Ressorts

16Sep/110

Kundenzufriedenheit: LichtBlick erneut Testsieger

LichtBlick AG [Pressemappe]
Hamburg (ots) - Der Öko-Energieanbieter LichtBlick ist mit deutlichem Abstand zum Wettbewerb der Stromversorger mit den zufriedensten Kunden. Das ist das Ergebnis der großen unabhängigen Umfrage "Kundenmonitor Deutschland 2011" der Servicebarometer ... Lesen Sie hier weiter...


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