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20Feb/120

Spartarife BIGGE mini und BIGGE maxi auf der Wendener Messe “Haus und Bau 2012″

Tipps zu Energieeffizienz und Naturstrom mit BIGGE pur von Bigge Energie

Wenden, Olpe, Attendorn, Drolshagen. Nicht nur Eigenheimbesitzer und Häuslebauer sind gut beraten, wenn sie kosten- und energiebewusst planen und umweltfreundliche Energien nutzen. Eine gute Gelegenheit sich zum Thema Naturstrom und Spartarife zu informieren bietet am Sonntag den 4. März 2012 die Messe "Haus und Bau 2012" im Konrad-Adenauer Schulzentrum in Wenden.

Tipps zum Thema Energieeffizienz bieten die Energieberater von Bigge Energie. Dazu können Besucher individuelle Berechnungsbeispiele zu umweltbewussten Naturstrom- und Spartarifen des heimischen Energieverbunds erhalten - beispielsweise mit dem Tarif Ökostrom BIGGE pur oder den günstigen Tarifen BIGGE mini und BIGGE maxi: http://www.bigge-energie.de/unsere-tarife.html

Für alle, die an einen sauberen Mobilitätswechsel denken, ist natürlich der regionale Elektroauto-Botschafter "Biggeblitz" des heimischen Energieversorgers vor Ort. Gesellschaft leisten ihm am Stand von Bigge Energie auch einige Elektrofahrräder. Drei Stromladesäulen in der Region hat Bigge Energie bereits 2011 vor den Lister- und Lennekraftwerken in Olpe, am Parkplatz an der Koblenzer Straße in Wenden-Gerlingen und beim Attendorner Hallenbad bereitgestellt. Hier kann sauberer Ökostrom bzw. Naturstrom getankt werden, der mit Blick auf eine klimafreundliche Zukunft direkt aus Bigge und Sorpe gewonnen wird.

BIGGE ENERGIE ist der Energieverbund der Stadtwerke Olpe, der Stadtwerke Attendorn und der Lister- und Lennekraftwerke. Unter dem Markennamen BIGGE ENERGIE haben sie ihr gemeinsames Engagement für nachhaltige Energieversorgung, Naturstrom aus Wasserkraft, Ökostrom und Gas sowie ihre umfangreichen Kompetenzen gebündelt.
Allen Kunden bietet BIGGE ENERGIE das Beste von und rund um die Bigge - und auch darüber hinaus: Ehrlich, modern und innovativ werden neben der Stromversorgung unter anderem auch regionale Energie-Umweltprojekte unterstützt. Das Stromnetz wird ausgebaut und modernisiert. Neue Energiequellen werden erschlossen, wobei der Fokus auf regenerativen Energien liegt.
Im Zentrum des Verbundes steht die starke Verbundenheit mit der Region und die Vorteile für die Kunden. Was BIGGE ENERGIE positiv von vermeintlichen Billig-Anbietern abhebt, ist die große Offenheit und nachhaltige Tarife: (BIGGE mini, BIGGE maxi, BIGGE pur aus 100 % Wasserkraft und TÜV-zertifiziert).
www.bigge-energie.de.

Kontakt:
BIGGE ENERGIE
Kundencenter
In der Wüste 8
57462 Olpe
02761 896-0

www.bigge-energie.de
llk@llk.de

Pressekontakt:
PSV MARKETING GMBH
Stefan Köhler
Ruhrststraße 9
57078 Siegen
s.koehler@psv-marketing.de
0271 77001616
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Quelle: pressemitteilung.ws - Feed Alle Ressorts

15Feb/120

Stromversorgung – Grenzen der Belastbarkeit dürfen aber nicht weiter ausgetestet werden

Strom soll möglichst 24 Stunden am Tag, 365 Stunden im Jahr zur Verfügung stehen. In Deutschland hat das in der Vergangenheit bis auf wenige Minuten im Jahr auch immer geklappt. Doch die Grenzen sind erreicht.

Die Versorgungssicherheit mit Strom ist immer dann gefährdet, wenn viele Faktoren zusammenkommen, die jeweils für sich genommen unproblematisch sind. Im Augenblick [...]
Quelle: pressemitteilungen-online.de - Feed Alle Ressorts

13Feb/120

Trotz Hilfestellung in der Kälte: Deutscher Wind- und Solarstrom bedroht das europäische Verbundnetz

 Deutscher Wind- und Solarstrom bedroht das europäische Verbundnetz Die alljährlich wiederkehrende gut planbare und bisher immer beherrschte Französische Engpaßsituation bei niedrigen Temperaturen dominiert derzeit die Medien und verstellt den Blick davor, dass Deutscher Öko-Strom in mehreren unserer Nachbarstaaten eine sichere Stromversorgung behindert. Daher wird er von den benachbarten Netzen zunehmend blockiert. Mit jeder neuen Wind- oder Solarstromanlage steigt die Strommenge, die nicht eingespeist werden kann.

Die Stromversorgung ist sehr kompliziert. Nur Fachleute haben hier einen vollständigen Durchblick. Zum Verständnis soll hier eine vereinfachte Darstellung von www.NAEB.info dienen.

Wie erfolgt die Stromverteilung?
Grundsätzlich muss Strom zum Zeitpunkt seiner Erzeugung auch abgenommen werden, weil es keine ausreichend großen Stromspeicher gibt. Strom von den großen Kraftwerken wird in die Höchstspannungsnetze eingespeist, die wir als Überlandleitungen kennen. Die Netzbetreiber regeln die Leistung entsprechend den Anforderungen der Stromkunden. Daher heißen die Netze auch Regelzonen. Die Leistungsschwankungen sollen nicht mehr als 2,5 Prozent vom Mittelwert abweichen. Bei wesentlich größeren Schwankungen kann das Netz zusammenbrechen. Das bedeutet einen großflächigen Stromausfall, der auch benachbarte Netze einschließen kann.

Zur Leistungsregelung gibt es drei Möglichkeiten. Erstens: Es kann die Leistung der einspeisenden Kraftwerke geändert werden. Zweitens: Bei kleineren Schwankungen können Pumpspeicherwerke aktiviert werden. Drittens: Es wird Leistung in benachbarte Netze abgegeben oder aufgenommen.

Strom aus den Höchstspannungsnetzen wird durch Regeltransformatoren mit einer möglichst konstanten Spannung von 20.000 Volt oder 10.000 Volt in die Mittelspannungsnetze nahe dem Verbraucher eingespeist. Transformatoren in wenigen hundert Meter Abstand vom Verbraucher erzeugen dann den Haushaltsstrom von 230 Volt.

In dieses Niederspannungsnetz wird auch der Strom aus Fotovoltaik-Anlagen auf den Hausdächern eingespeist. Windstrom-Anlagen werden meistens an die Mittelspannung angeschlossen. Entsteht dadurch in den Netzen ein Überangebot, fließt der Strom weiter in die übergeordneten Netze. Dann muss das Höchstspannungsnetz nachgeregelt werden.

Aufgaben des Europäischen Verbundnetzes
Am Einfachsten ist die Abgabe nicht benötigter Leistung in die benachbarten Netze. Denn je größer die Abnehmerzahl ist, umso geringer werden die Leistungsschwankungen. Daher hat man in Europa das zentraleuropäische Verbundnetz UCTE geschaffen. Die Abkürzung steht für "Union for the Coordination of the Transmission of Electricity". In Deutschland gibt es vier Regelzonen, die von der Amprion GmbH (ehemals E.on), der EnBW Transportnetz AG, der Tennet TSO GmbH (ehemals E.on) und der 50 Hertz Transportnetz GmbH (ehemals Vattenfall) betrieben werden. Österreich hat zwei Regelzonen und in den kleineren Ländern ist das gesamte nationale Netz eine Regelzone. Voraussetzung für den Stromverbund ist die exakt gleiche Frequenz von 50 Hertz und die gleiche Phasenlage des Wechselstroms.

Die Regelzonen sind an den Verbundstellen direkt miteinander verbunden. Ein Leistungsausgleich erfolgt also automatisch von Überflusszonen zu Mangelzonen. Die Strommengen, die durch die Verbundstellen zu einem anderen Netzbetreiber fließen, werden gemessen und nach wirtschaftlichen Vereinbarungen bezahlt. Wird Strom bei Mangel geliefert, erhält das abgebende Netz Geld. Wird dagegen Strom geliefert, der nicht benötigt wird und der so den Netzbetreiber zwingt, die Leistung der eigenen Kraftwerke zu reduzieren, gibt es kein Geld. Ja, die Verträge sehen sogar Zuzahlungen für den gelieferten - aber nicht benötigten - Strom vor (negativer Strompreis). Daher muss jeder Netzbetreiber versuchen, die Leistung innerhalb seines Netzes zu regeln.

Zu viel Wind- und Solarstrom
In Deutschland sind inzwischen Windstromanlagen mit einer Gesamtleistung von 27.000 Megawatt installiert. Diese Leistung wird bei Starkwind nahezu erreicht. Sie nimmt aber stark ab mit der Minderung der Windgeschwindigkeit. Bei der halben Windgeschwindigkeit wird nur noch ein Achtel der Maximalleistung erzeugt. Die installierte Nennleistung der Fotovoltaik-Anlagen beträgt zurzeit 18.000 Megawatt. Sie wird nur erreicht bei senkrechter Sonneneinstrahlung auf die Solarflächen und klarem Wetter. Nachts ist die Leistung naturgemäß Null.

Die in Deutschland von den Verbrauchern geforderte Leistung schwankt zwischen 50.000 und 70.000 Megawatt. (zur Erinnerung: 1.000 Megawatt sind die Leistung eines großen Kohlekraftwerks.) Damit erreicht die Nennleistung der Wind- und Solarstromanlagen schon fast die geforderte deutsche Netzleistung. Zur Stabilisierung der Netzfrequenz ist eine sichere und stabile Grundlast erforderlich, die nur von großen Kraftwerken erzeugt werden kann. Daher übersteigt schon heute die Nennleistung aus den Wind- und Solaranlagen die geforderte Leistung. Nach dem Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) muss aber der Ökostrom bevorzugt in das Netz eingespeist werden. Die Überschussleistung wird dann in die benachbarten Netze gedrückt. Diese Netzbetreiber müssen nun die Leistung ihrer Kraftwerke drosseln. Warum ist das ein Problem?

Kraftwerke leiden unter der Regelung
Druck und Temperatur in der Dampfturbine müssen reduziert werden. Die Temperaturminderung verringert die Wärmeausdehnung der Bauteile. Es entstehen Spannungen, die in ungünstigen Fällen sogar die Turbine zerstören können. Dies gilt für die vielen älteren Kraftwerke, die als Grundlasterzeuger nicht für schnelle Leistungsänderungen ausgelegt sind. Der deutsche Ökostrom gefährdet so massiv die Stromversorgung in unseren Nachbarländern. Dagegen wehren sich nun unsere Nachbarn. Sie sperren den Ökostrom aus. Wie geschieht das?

Mit Querreglern gegen überschüssigen deutschen Öko-Strom
In die Zuleitungen von Deutschland zu ihren Netzen werden sogenannte Querregler eingebaut. Dies sind große Transformatoren mit gleicher Wicklungszahl auf beiden Seiten. Sie sind also für Strom durchlässig nach beiden Richtungen. Wenn nun das eigene Netz im Gleichgewicht ist, werden einige Windungen am Querregler zugeschaltet, so dass auf der deutschen Seite eine höhere Leistung vorgetäuscht wird als im Nachbarnetz tatsächlich vorhanden ist. Die hohe Leistung im deutschen Netz bleibt und muss im Netz selbst herunter geregelt werden. Dazu müssen verstärkt Solar- und Windstromanlagen abgeschaltet werden. Die Anlagenbetreiber erhalten dann trotzdem die Vergütung nach dem EEG für den nicht gelieferten Strom.

Unsere Nachbarn wehren sich so gegen die Störung ihrer Stromversorgung durch den deutschen Ökostrom. Das ist nicht billig. Ein Querregler wiegt fast 1000 Tonnen und kostet einige Millionen Euro. Doch eine Netzstörung kostet sehr viel mehr.

Ökostrom stört und treibt den Strompreis in Nachbarländern.
So hat zum Beispiel die Nachrichtenagentur dpa am 15. Januar von Klagen aus Polen und Tschechien berichtet, dass der an den zuletzt sehr windstarken Tagen in ihr Netz schwappende Ökostrom aus Deutschland die Gefahr eines Blackouts für das eigene Netz verschärfe. Zitiert wurde der Chef des tschechischen Netzbetreibers CEPS, Vladimir Tosovsky: "Über unser Netz wälzt sich Energie aus erneuerbaren Quellen in Deutschland. " In Polen befürchtet man, wie es im dpa-Bericht weiter hieß, dass die polnischen Kohlekraftwerke und Netze dem ständigen Hoch- und Herunterfahren wegen des hereinschwappenden "Öko-Stroms" aus dem Nachbarland nicht gewachsen sein könnten. In Tschechien würden die Kosten zur stärkeren Regulierung des Stromflusses auf 80 Millionen Euro geschätzt.

Vom Wunschtraum zum Alptraum
In der Diplomarbeit des Informatikers Thomas Fürst aus Dortmund findet man über diese Problematik nähere Informationen. Sie trägt den Titel "Entwicklung eines verteilten Koordinierungsverfahrens für Leistungsflussregler in Energieübertragungsnetzen" ( http://ls3-www.cs.uni-dortmund.de/downloads/pdf/DAFuerst.pdf ). Spätestens dann versteht man, dass der politische Ökostrom-Wunschtraum zu einem technischen Alptraum für die Stromversorgung Deutschlands wird. Ökostrom ist nicht nur wetterbedingt unzuverlässig und viel zu teuer, sondern er ist auch Störstrom.

Ökostrom ist nutzlos und teuer
Jeder weitere Zubau von Wind- und Solaranlagen führt zu einer geringeren Nutzung, weil immer häufiger und immer mehr Anlagen abgeschaltet werden müssen. Im Jahr 2010 konnten 150 Millionen Kilowattstunden nicht in das Netz eingespeist werden. Die Anlagenbetreiber erhielten für den nicht gelieferten Strom eine Vergütung von mehr als 15 Millionen Euro auf Kosten der Stromkunden.

Die NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. www.NAEB.info fordert auch aus diesem Grund die sofortige Abschaffung des unwirtschaftlichen und unsozialen EEGs, um weiteren Schaden von Deutschland abzuwenden.

Prof.Dr. Hans-Günter Appel
Beiratsvorsitzender NAEB e.V. .

NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V.
Prof.Dr. Hans-Günter Appel
Waldseeweg 28

13467 Berlin
Deutschland

E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info
Homepage: http://www.NAEB.info
Telefon: 05241 740 4728

Pressekontakt
NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V.
Heinrich Duepmann
Waldseeweg 28

13467 Berlin
Deutschland

E-Mail: info@NAEB.info
Homepage: http://www.NAEB.info
Telefon: 05241 740 4728



Quelle: pressemitteilung.ws - Feed Alle Ressorts

13Feb/120

Krisenstab für Stromversorgung: Droht ein Blackout?

Aufgeschreckt durch Nachrichten von ausbleibenden Gaslieferungen aus Russland, rief das Bundeswirtschaftsministerium Vertreter aller relevanten Gas- und Stromnetzbetreiber sowie der Bundesnetzagentur zu einer Telefonkonferenz zusammen.

Das Ergebnis der Gesprächsrunde fiel besorgniserregend aus.

Seit letzten Dienstag schalten sich deshalb Ministerium, Netzagentur und Netzbetreiber jeden Tag zu einer Konferenz zusammen, um das tagesaktuell drohende Risiko eines Versorgungsengpasses oder Blackouts zu bestimmen.

Dem Vernehmen nach reichen die Stromnetzbetreiber ihre Tagesprognosen dabei in der standardisierten Form einer Ampel ein: Grün steht für stabile Stromversorgung, Rot für Blackout-Gefahr. Der täglich erstellte Bericht des Stabs über die energetische Versorgungslage der Nation wird vom Wirtschaftsministerium vertraulich behandelt.

Mehr aktuelle News erhalten Sie täglich über die Internetpräsenz von: www.konsumer.info



Quelle: pressemitteilung.ws - Feed Alle Ressorts

10Feb/120

ZDF-Programmhinweis / Sonntag, 12. Februar 2012, 19.10 Uhr / Berlin direkt

ZDF [Pressemappe]
Mainz (ots) - Alles ruht, einsam wacht: Schwarz/Gelb und ihr Bundespräsident Wachsender Widerstand: Wer will noch die Griechen retten? Eisige Zeiten für die Energiewende: Wie stabil ist unsere Stromversorgung? Pressekontakt: ... Lesen Sie hier weiter...


Quelle: Presseportal.de - Feed Alle Ressorts

10Feb/120

Erneuerbare Energien senken Börsenstrompreise und sichern Stromversorgung in Deutschland

Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) hat die Entwicklung der Börsenstrompreise der letzten Monate ausgewertet. Das Ergebnis fällt für die Branche eindeutig positiv aus: Die Einspeisung von Strom aus Erneuerbaren Energien senkt das Strompreisniveau an der Börse. "Die Börsenstrompreise sind anders als vielfach behauptet durch das endgültige Abschalten von acht Atomkraftwerken und dem energiepolitischen Kurswechsel der Regierung nicht gestiegen.

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Quelle: ptext.de - Startseiten-Feed

6Feb/120

NROK-500 – kompakter Embedded PC für den Schienenverkehr

NROK 500
IPC2U präsentiert die NROK 500-Serie. Der Embedded PC NROK 500 ist für den Einsatz im Schienenverkehr bestimmt. Dieses kleine embedded System mit 24V DC Stromversorgung mit Überspannungsschutz entspricht vollständig den meisten Verkehrsstandards.
Unter anderem besitzt NROK 500 einen ...




Quelle: fair-news.de - Feed Alle Ressorts

1Feb/120

SafeTIC startet Markteinführung eines neuen Defibrillators mit automatischer Alarmierung der Rettungskräfte

SafeTIC AG: System DOC ermöglicht effektive Soforthilfe bei Herzstillstand

Mannheim – Januar 2012. Mit dem Defibrillator Operational Connected (DOC) bringt SafeTIC ein neues innovatives Rettungsgerät auf den Markt. Unkompliziert in der Handhabung, hocheffizient bei akuten Notfällen und mit einem vielseitigen Funktionsspektrum ausgestattet kann der DOC Menschenleben retten. Umfangreiche Serviceleistungen sind beim DOC inklusive. SafeTIC stellt das Produkt und seine Rettungsfunktionen vor.

Im Notfall zählt jede Minute – dies gilt insbesondere bei plötzlichen Kreislauf- und Herzerkrankungen. Betroffene sind auf eine kompetente ärztliche Behandlung angewiesen, die sofort einsetzt. Doch zumeist trifft das Rettungspersonal erst nach mehreren Minuten am Notfallort ein; die Einleitung der Rettungsmaßnahmen erfolgt damit in einigen Fällen zu spät, um zum Beispiel irreversible Hirnschäden nach einem Herzinfarkt zu verhindern. Wie wichtig eine unmittelbare Hilfe bei Infarkten ist, belegen Statistiken: Erfolgt die Defibrillation innerhalb von 3 Minuten nach Eintritt des symptomatischen Herzflimmerns, steigt die Überlebenschance von 2 auf 70 Prozent.

Vor diesem Hintergrund entwickelte SafeTIC das Produkt DOC, ein innovatives Notfallgerät, das Leben retten soll. Der Defibrillator ist so konzipiert, dass er auch von medizinisch nicht geschultem Personal bedient werden kann. Die Besonderheit des Gerätes ist, dass eine sofortige Alarmierung der Rettungskräfte (Nummer 112) nach Öffnen des Deckels erfolgt. Durch eine integrierte Freisprecheinrichtung wird dem Helfer vor Ort mit Sprachanweisungen der Rettungsstelle eine schnelle Behandlung des Opfers erleichtert. Eventuelle Ängste, etwas falsch zu machen und auftretende Panik können so dem Ersthelfer genommen werden. Auch sorgt der automatische Notruf über die Nummer 112 dafür, dass die Rettungskräfte ohne Zeitverzögerung anrücken können.

Die integrierte Diagnosefunktion des DOC ermittelt selbsttätig, ob ein Herzflimmern eingetreten ist; ist dies der Fall, löst das System einen Stromstoß aus und bewirkt die Revitalisierung des Infarktbetroffenen. Der Notfallmanager von SafeTIC schafft ausgezeichnete Voraussetzungen, um Herzstillstand-Opfer im Notfall mit der dringend benötigten ersten Hilfe versorgen zu können – und das ohne medizinisches Fachpersonal und unabhängig von externer Stromversorgung.

SafeTIC stellt die Einsatzbereitschaft des DOC mit einem umfangreichen Servicepaket sicher. Unter anderem sorgt eine 24-Stunden-Überwachung dafür, dass eventuelle Störungen automatisch erkannt und entsprechende Wartungsarbeiten zeitnah durchgeführt werden können. Hierfür veranlasst SafeTIC den Einsatz geschulter Techniker, die nötigenfalls auch typische Verschleißteile ersetzen bzw. den DOC nach erfolgter Anwendung wieder in den Bereitschaftsstatus zurückversetzen.

Unternehmen und Institutionen, die weitere Informationen über das SafeTIC-System DOC benötigen, finden diese auf www.safetic-ag-defibrillator.de.

Über die SafeTIC AG

Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. SafeTIC ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Zudem ist SafeTIC Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTic AG über 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.

Kontakt SafeTIC AG

SafeTIC AG
Jennifer Stahl

Floßwörthstraße 57
68199 Mannheim

Tel.: + 49 (0) 621 842 528 0
Fax: + 49 (0) 621 842 528 999

E-Mail: jennifer.stahl@safe-tic.de
Internet: http://www.safe-tic.de

http://www.safetic-ag-defibrillator.de



Quelle: pressemitteilung.ws - Feed Alle Ressorts

26Jan/120

Linear Technology | LTC3876: Wirkungsgradstarker Dual-Synchron-Abwärtsreglercontroller

Wirkungsgradstarker Dual-Synchron-Abwärtsreglercontroller bietet Komplettlösung für die Stromversorgung von DDR-Speicherchips und ist mit den DDR/DDR2/DDR3-Standards konform

Milpitas, California (USA) – 15. Dezember 2011 – Linear Technology Corporation präsentiert den LTC3876, einen wirkungsgradstarken DC/DC-Synchron-Abwärtsreglercontroller mit zwei Ausgängen, der die Betriebsspannung VDDQ, die Busterminierungsspannung VTT und die Referenzspannung VTTR für Speicherchips nach DDR ...
Quelle: dailynet.de - Feed Alle Ressorts

24Jan/120

Pfeiffer/Bareiß: Große Stromverbraucher stabilisieren Netze – Verordnung zu abschaltbaren Lasten kommt

Das Bundeswirtschaftsministerium hat den Entwurf einer Verordnung zu abschaltbaren Lasten gemäß § 13 Absatz 4a Satz 4 Energiewirtschaftsgesetz vorgelegt. Dazu erklären der wirtschaftspolitische Sprecher, Dr. Joachim Pfeiffer und der Koordinator für Energiepolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thomas Bareiß: "Netzstabilität ist das A und O einer sicheren und zuverlässigen Stromversorgung.

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Quelle: ptext.de - Startseiten-Feed